-
Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
Archiv
Kategorien
Meta
Archiv
Schlagwörter
- Albert Einstein
- Albert Schweitzer
- Aristoteles
- Bertolt Brecht
- Christian Morgenstern
- Dalai Lama
- Dasakalos
- Daskalos
- Daskalos/Was ist
- Erich Kästner
- Franz von Assisi
- Friedrich Nietzsche
- Gandhi
- Georg Bernard Shaw
- George Bernard Shaw
- Goethe
- Graf von Saint Germain
- Jean Jacques Rousseau
- Jiddu Krishnamurti
- Joachim Ringelnatz
- Johann Wolfgang von Goethe
- Joshua
- Joshua/23/33
- Konfuzius
- Krishnamurti
- Laotse
- Leonardo da vinci
- Ludwig van Beethoven
- Mahatma Gandhi
- Maria Montessori
- Marie von Ebner-Eschenbach
- Martin Luther
- Mohammed
- Origenes
- Origens
- Origines
- Pablo Picasso
- Platon
- Sandro da Verscio
- Sigmund Freud
- Sri Babaji
- Wilhelm Busch
- William Shakespeare
- Wolfgang Borchert
- Yogananda
Seiten
- Autonome Schule
- Daskalos
- Der dreifache Spiegel
- Die Kirche der Liebe
- Elementale
- Friedensbeitrag
- Joshua
- . „Joshua“ ist im Vatikan
- 31. Kapitel Der Gott-Mensch offenbart die Wahrheit
- 32. Kapitel – Der duldende Diener
- 33. Kapitel – In Yerushalayim
- 34. Kapitel – Der Plan der Verschwörung
- .. Vorwort
- … Einleitung
- 1.Kapitel – Römer, Israeliten, Essener
- 2. Kapitel – Die Essener Familie
- 3. Kapitel – Christi Geburt
- 4. Kapitel – Die heilige Familie in Ägypten
- 5. Kapitel – Die Rückkehr der heiligen Familie nach Palästina
- 6. Kapitel: Eine eigenartige Familie
- 7. Kapitel: In Kana
- 8. Kapitel: In En-Nassar
- 9. Kapitel: Die heilige Familie in K’far Nahum
- 10. Kapitel: Yiohannan der Täufer in Jerikho
- 11. Kapitel: Der Mugkatdes Rahib-Shaheed Yiohannan
- 12. Kapitel: Der Gott-Mensch JoshuaImmanuel: Sein Leben und Wirken in Palästina
- 13. Kapitel: Die Essener in Palästina
- 14. Kapitel: Joshua lehrt und heilt in K’far Nahum
- 15. Kapitel: Eine Entführung und eine Heirat
- 16. Kapitel: Joshuas Wirken
- 17. Kapitel In Gedanken, Worten und Taten – Der göttliche Plan
- 18. Kapitel Das Heil der Menschen
- 19. Kapitel : Unser tägliches Brot – Die Gefallenen
- 20. Kapitel: Joshua der Tröster
- 21. Kapitel – Joshua der Barmherzige
- 22. Kapitel: Der liebende und vergebende Gott-Mensch
- 23. Kapitel: Joshua, Herr der Vergebung
- 24. Kapitel: Maria Magdalena
- 25. Kapitel: Joshua, der Gott-Mensch, offenbart seine und unsere Geist-Seele, das wahre Ego-Selbst
- 26. Kapitel: Joshua, der Gott-Mensch, erklärt das Leben und den Tod
- 27. Kapitel: Der Gott-Mensch zeigt den Weg
- 28. Kapitel: Herr des Lebens
- 29. Kapitel: Die Verschwörung, der Sanhedrin
- 30. Kapitel: Die Anweisungen des Gottmenschen
- 35. Kapitel – Die Leidensgeschichte
- 36. Kapitel Nach der Kreuzigung
- Nachwort
- Die drei Könige
- Glossar
- Jugendprojekt
- Kontakt
- Liebe
- Links
- Literatur
- Mein Buch: Ajandek
- Mystiker
- Papierlose Zeitung
- Rudolf Steiner – Hans Henzi
- Sag Nein !
- Texte
- Tolstoi
- Über mich
- Verschiedenes
-
Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
Archiv
Kategorien
Meta
Forum für ein menschenwürdiges Leben! Herzlich Willkommen!
„Jeder möchte die Welt verbessern
Veröffentlicht unter Allgemein
Kommentar hinterlassen
24. Juli – Innerer Fortschritt
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Juli – Innerer Fortschritt
Gottes Gesetz Das Gute Vervollkommnung
Wer das Gesetz des Lebens versteht, offenbart den Teil Gottes, der in ihm lebt. Tolstoi
Langfristig gesehen erreicht der Mensch nur das, was er sich zum Ziel gesetzt hat. Setze dir also die höchstmöglichen Ziele. Tolstoi
Das Gesetz des Guten zu erfüllen hat nichts mit dem alltäglichen materiellen Wohlstand zu tun. Manchmal steht der materielle Wohlstand im direkten Widerspruch zum moralisch Guten. Dieses Leid führt zur grössten Verfeinerung des Geistes. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Joshua: „Meine Geliebten, ihr alle, Alahas Königreich ist auf Erden. Es ist überall und in jedem lebenden Geschöpf. Alahas Königreich ist in den Samen, den Samen jeglicher Art von Pflanzen; Alahas Königreich ist in der Eizelle, in den Eizellen aller Insekten, Reptilien, Fische und Wasservögel; und in den Eizellen aller Vögel, die in die Lüfte steigen. Alaha gewährt seiner ganzen Schöpfung, auf Grund Seiner Schaffensfreude, Seine Schöpferkraft und Seinen Segen.“ Joshua 23/33
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos, Joshua/23/33
Kommentare deaktiviert für 24. Juli – Innerer Fortschritt
23. Juli – Bemühung
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Juli – Bemühung
Vervollkommnung Einfachheit Gedanken
Hat man dich beschimpft, bemühe dich, die zu lieben, die dich beschimpft haben. Hast du jemanden beschimpft, bemühe dich, das Übel, das du ausgelöst hast, zu bereinigen. Tolstoi
Bemühung ist die notwendige Voraussetzung für die moralische Vervollkommnung. Tolstoi
Wer glaubt, ein vergeistigtes Leben zu führen, während sein Körper dem Müssiggang und Luxus frönt, der irrt. Tolstoi
Dr. Stylianos Atteshlis der Mystiker: (Das Unterbewusstsein) … Also müsst ihr die Natur eures Unterbewusstseins in der Introspektion, der meditativen Innenschau, überprüfen. Die Natur und den Grad der Reinheit, kurz, die Beschaffenheit der Elementale (Gedanken- oder Emotionalformen) in eurem Unterbewusstsein. Doch wer ist es, der Innenschau übt? Ist es der Teil von unserem Selbst, den wir Egoismus nennen oder sind wir es selber? Natürlich wollen wir selbst es, wenn wir uns dazu entschließen, und nicht unser Egoismus. Und indem wir in der Introspektion lediglich unsere göttliche Natur des Beobachtens stärken, verschaffen wir uns eine Gelegenheit, unseren Egoismus zu ertappen, der sich sonst als unser wahres Selbst verkleidet.
Nun, ich beschrieb den Vorgang bereits in früheren Vorträgen: Du rufst dir eine Szene in Erinnerung, die sich während des Tages abgespielt hat. Ein ernsthafter Wahrheitsforscher wird auch die Natur des Gedächtnisses, des Erinnerungsvorganges und des Visualisierens vergangener Situationen untersuchen. Das zu tun gehört zu den Stärken unseres unsterblichen, göttlichen Selbst. Und unser wahres Selbst kann jetzt, indem es seine göttlichen Fähigkeiten von Beobachtung und Meditation ausübt, das heißt, indem es von Geist-Substanz selbstbewusst Gebrauch macht, gewisse Schlüsse ziehen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Unterbewusstsein
Kommentare deaktiviert für 23. Juli – Bemühung
22. Juli – Gottes Gesetz
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 22. Juli – Gottes Gesetz
Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen. Platon
Hat jemand keine Eile, das zu erfüllen, was er als Gottes Gebote betrachtet, dann glaubt er weder an die Gebote noch an Gott. Tolstoi
Der Glaube ist kein wahrer Glaube, der nicht im Einklang mit der Liebe ist. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: „Wir sehen viele gute Zeichen der Veränderung auftauchen. Menschenrechte werden in der ganzen Welt verfochten, internationale Grenzen und trennende Mauern bröckeln und werden geschwächt, und wir sehen das wachsende
Umweltbewusstsein. Es ist wichtig, dass jeder von uns mit den Göttlichen Prinzipien bewusst mitwirkt, die dafür zuständig sind, jedem einzelnen und in all unseren Welten und Universen Frieden und Harmonie zu bringen. Christus bat Seine Jünger, sich immer in einer Weise zu verhalten, dass jeder durch sie Liebe und Gnade erfahre.“ Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Wir sehen viele gute Zeichen, Platon, was immer ist
Kommentare deaktiviert für 22. Juli – Gottes Gesetz
21. Juli – Liebe
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 21. Juli – Liebe
Liebe Das Gute Vervollkommnung
Liebe zu allem, ist die beste Medizin für jede Art von Krankheit des materiellen Körpers! Daskalos
Die Liebe ist die Äusserung des Göttlichen, das ausserhalb der Zeit existiert. Liebe ist nicht nur eine Lebensweise, sondern eine Tat, die das Gute im anderen abzielt. Tolstoi
Es gibt keine Liebe in der Zukunft. Liebe kann es nur im gegenwärtigen Augenblick geben. Wer keine Liebe in der Gegenwart hat, liebt überhaupt nicht. Tolstoi
Sei gut, auch wenn dich die Welt tadelt. Das ist besser als umgekehrt, wenn jemand von anderen gelobt wird und dennoch weiterhin schlecht ist. Tolstoi
Glücklich allein ist die Seele, die liebt. Goethe
Drei Bäume – Es waren einmal drei kleine Bäume, die standen auf einem Hügel, inmitten in einem Wald. Als sie ihre Hoffnungen und Träume, die sie für ihre Zukunft hegten, diskutierten, sagte der erste Baum: „Eines Tages werde ich eine Schatztruhe sein, voll mit Diamanten, Gold und Kleinodien. Ich werde mit aufwendigen Schnitzereien bedeckt sein und jeder wird meine Schönheit sehen.“ Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos, Drei Bäume, Goethe
Kommentare deaktiviert für 21. Juli – Liebe
20. Juli – Mitgefühl – Vegetarismus
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 19. Juli– 20. Juli – Mitgefühl – Vegetarismus
Vegetarismus Mitgefühl Gegenwart
Das Mitgefühl anderer Lebewesen gegenüber erinnert mich an die Empfindung von Schmerz im Körper. Genauso, wie man mit der Zeit den körperlichen Schmerz nicht mehr so stark empfindet, wird man anderen gegenüber weniger mitfühlend. Tolstoi
Wenn das Leiden eines anderen Lebewesens dich schmerzt, dann gib deinem ersten Impuls, von dem Leidenden wegzulaufen, nicht nach, sondern geh im Gegenteil so nahe wie möglich zum Leidenden hin und versuche, ihm zu helfen. Tolstoi
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci
Ich habe die Tierleichen immer mit etwas schlechtem Gewissen gegessen. So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. Albert Einstein
Ich könnte auf das Fasten ebenso wenig verzichten, wie auf meine Augen; was diese für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere Welt. Mahatma Gandhi.
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Albert Einstein, Leonardo da vinci, Mahatma Gandhi
Kommentare deaktiviert für 20. Juli – Mitgefühl – Vegetarismus
19. Juli – Einfachheit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 19. Juli – Einfachheit
Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher! Einstein
Das wirklich Wahre, Gute und Grosse ist immer einfach. Tolstoi
Wenn auf der Welt die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich. Aristoteles
Willst du ein Beispiel finden, dem du folgen kannst, dann suche es im einfachen, bescheidenen Volk. Echte Grösse findet sich nur bei denen, die sich nicht öffentlich anpreisen und sich nicht für gross halten. Tolstoi
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Albert Einstein, Aristoteles, Daskalos/Alles ist im Ewigen Jetzt schon in euch
Kommentare deaktiviert für 19. Juli – Einfachheit
18. Juli – Ewigkeit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 18. Juli – Ewigkeit
Ewigkeit Sterben – Tod Vervollkommnung
Die Natur des Lebens ist Ewigkeit, das Kennzeichen des Lebens in den verschiedenen Ebenen ist ständiger Wandel. Daskalos
Demjenigen, der glaubt, sein Leben habe nicht mit der Geburt begonnen und ende nicht mit dem Tod, fällt es viel leichter, das Leben als guter Mensch zu leben, als denen, die das weder verstehen noch glauben. Tolstoi
Der Mensch hat erst dann keine Angst vor dem Tod mehr, wenn er verstanden hat, dass er nie geboren wurde, dass es ihn immer gegeben hat, dass es ihn jetzt gibt und immer noch geben wird. – Der Mensch glaubt, dass er ewig ist, wenn er erkannt hat, dass sein Leben keine Welle, kein Zeitabschnitt, sondern die ewige Bewegung ist, die sich in diesem Leben nur als Welle äussert. Tolstoi
17. Juli – Gewaltlosigkeit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 17. Juli – Gewaltlosigkeit
Das Fundament alter Gesellschaften war Gewalt. Das Fundament der heutigen Gesellschaft ist kluge Übereinstimmung, die Verneinung der Gewalt. Tolstoi
Wozu dient der menschliche Verstand, wenn du deinen Einfluss auf Menschen nur mit Gewalt ausüben willst? Tolstoi
Will jemand Gewalt anwenden, so versuche stets, ihn davon abzuhalten. Versuche, weise, gewinnende Argumente vorzubringen und dich nicht auf den Alltag, sondern auf seine höhere seelische Einsicht zu berufen. Gelingt dir das, wird dein Gewissen vollkommen zufrieden sein. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um die Gewalt zu fördern, sondern um den Menschen vor dem Menschen zu schützen, vor der Gewalt, die sie einander zufügen.
Ich bin gekommen, um die Seelen-Persönlichkeit des Menschen vor den in-ihrer-Natur-menschlichen-Dämonen zu erretten, die, wenn sie vom Menschen erschaffen werden, eine schlechte derzeitige Persönlichkeit zur Folge haben.“ Joshua 22/79-80
Aus dem Buch: Joshua Immanuel der Christus: Sein Leben auf Erden und seine Lehre. Dr. Stylianos Atteshlis – Herausgeber: The Stoa Series P.O.Box 8347, 2020 Nicosia – ISBN 9963-8162-3-1
- Kapitel: Der liebende und vergebende Gott-Mensch
Auf der Reise nach Yerushalayim wird Joshua überfallen. Er lehrt seine Heiler-Jünger in Yerushalayim. Er konfrontiert einen Informanten des Sanhedrins über das Zahlen der Steuern. Er sagt seinen Tod und den Fall von Yerushalayim voraus. Er lehrt und heilt.
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos, Joshua/22. Kapitel
Kommentare deaktiviert für 17. Juli – Gewaltlosigkeit
16. Juli – Geschwätz
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. Juli – Geschwätz
Je weniger du redest, desto mehr kannst du arbeiten. Tolstoi 
Wer am meisten redet, hat nicht viel zu sagen. Tolstoi
Nichts fördert das Nichtstun mehr als leeres Geschwätz. Die Menschen täten besser daran, zu schweigen, statt die langweiligen, leeren Dinge zu sagen, die sie einander zur Unterhaltung mechanisch erzählen. Wie können sie das bloss ertragen? Tolstoi 
Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf, und nur von dem reden, was man überwunden hat – alles andere ist Geschwätz. Friedrich Nietzsche
Vater und Sohn: Der erste Ferientag
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Friedrich Nietzsche
Kommentare deaktiviert für 16. Juli – Geschwätz
15. Juli – Spiritualität
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. Juli – Spiritualität
Mein materielles Leben unterliegt dem Leiden und dem Tod, und keine Mühe meinerseits kann mich vom Leiden oder dem Tod befreien. Mein geistiges Leben unterliegt weder Leiden noch Tod. Deshalb liegt die Erlösung von Leiden und Tod nur darin: die Verlagerung meines bewussten „Ichs“ vom Materiellen ins Geistige. Tolstoi
Jede Seele ist unsterblich; denn das stets unbewegte ist unsterblich. Platon
Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origenes
Es wird nichts geliebt, es werde denn erkannt. Leonardo da Vinci
Des Mystikers Sicht: Eine Inkarnation ist für mich nicht mehr als einen Tag in der Schule. In dieser Schule auf diesem Planeten haben wir auch etwas zu lernen eine grosse Wahrheit – nämlich zu lernen was ist mit der Wirklichkeit, mit der Absoluten Wirklichkeit Gott auf sich hat, unserem Himmlischen Vater. Dr. Stylianos Atteshlis bekannt als Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos, Leonardo da vinci, Origenes, Platon
Kommentare deaktiviert für 15. Juli – Spiritualität
14. Juli – Das Reich Gottes
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 14. Juli – Das Reich Gottes
Ewigkeit Gottes Gesetz Professor und Student unterhalten sich: Gibt es Gott?
Das Reich Gottes ist in uns. Suche daher das Reich Gottes in dir, und alles andere wird sich auf die bestmögliche Weise von selbst ergeben. Tolstoi
Das Reich Gottes auf Erden: Das ist die letzte Bestimmung des Menschen. Wunsch (Dein Reich komme) Christus hat es herbeigerückt, aber man hat ihn nicht verstanden und das Reich der Priester errichtet, nicht des Gottes in uns. Kant
Das Reich Gottes ist die Verwirklichung von Gottes Gesetz unter den Menschen – in dem Masse, indem es sich ihnen enthüllt. Tolstoi
Im Leben der Welt sind Tausende von Jahren wie ein Jahr. Deshalb sollten wir nach Kräften an der Erfüllung der Ewigkeit arbeiten und auf den Tag harren, an dem die Religion die Welt vollständig erhellt. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: 1. Während der vergangenen zweitausend Jahre sind mündlich und schriftlich viele Geschichten über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus erzählt worden. sie beschreiben sein Leben, seine Absichten und seine Lehre. Die meisten dieser Geschichten sind durch das menschliche Verständnis gefärbt.
2. Schriftsteller, die über das Leben und die Lehre einer Person zu schreiben versuchen, stellen die Wahrheit oft falsch dar. Manchmal sind die Verzerrungen unabsichtlich, doch oft sind sie wohl überlegt. Was auch immer die Gründe für die Verzerrung der wirklichen Begebenheiten und des wahren Charakters einer Person sind, allzu oft wird dem Leser eine Ungeheuerlichkeit zugemutet, die den voreingenommenen Gefühlen des Autors und seiner ungezügelten Einbildung entspricht. Oft vertraut der Autor auf bloßes Hörensagen und auf Gerüchte und vermittelt dem Leser falsche Eindrücke. Viele Informationsquellen sind unzuverlässig, so dass ein Phantasiebild als Tatsache dargestellt wird.
3. Es mag den Eindruck entstehen, ein Autor könne die Wahrheit verdrehen; die wirkliche Wahrheit kann jedoch nie verzerrt werden, denn die wirkliche Wahrheit bleibt unversehrt im universalen Geist-Mind: im kosmischen Bewusstsein oder kosmischen Gedächtnis unseres Planeten.
4. Es gibt nur zwei vertrauenswürdige Informationsquellen über den Gott-Menschen Joshua Immanuel den Christus. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/ Einleitung aus Joshua
Kommentare deaktiviert für 14. Juli – Das Reich Gottes
13. Juli – Gesellschaftsordnung
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 13. Juli – Gesellschaftsordnung
Man darf seine Handlungen nicht mit der bestehenden Gesellschaftsordnung rechtfertigen. Die bestehende Gesellschaftsordnung ist nicht Stabiles, sie unterliegt einer kontinuierlichen Veränderung oder einem Übergang vom Schlechten zum Besseren. Dieser Übergang kann sich nur vollziehen, wenn wir die bestehende Einrichtung ablehnen. Tolstoi
All unsere Wohltätigkeitseinrichtungen, all unsere Strafgesetze, all unsere Einschränkungen und Verbote, mit denen wir versuchen, Straftaten zu verhüten und einzudämmen – was sind sie im besten Fall anderes als Einfälle jenes Narren, der, nachdem er die gesamte Last in den Korb auf der einen Seite des Esels geladen hatte, dem armen Tier helfen wollte, in dem er den Korb auf der anderen Seite mit ebenso schweren Steinen füllte? Tolstoi
Um das Gesetz Gottes zu erfüllen, wie wir es verstehen, ist eine gemeinsame Bemühung vieler erforderlich. Dann erlangen wir vielleicht nach und nach die Einsicht in dieses göttliche Gesetz. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Dies ist Joshuas Lehre: „Liebet Alaha, den Vater aller Menschen, mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele, mit eurem ganzen Denken, mit eurem ganzen Wesen, und liebet alle Menschen, die Kinder Alahas, wie euer eigenes Selbst“. Daskalos
Man kann Menschen foltern. Man kann ihnen drohen, als wären sie Tiere. Man kann sie auf alle mögliche Arten missbrauchen. Man kann sie töten, als wären sie Fliegen im Sommer. Aber der Mensch bleibt im höchsten Sinne frei, weil er eine ewige Seele hat. John Ruskin
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Liebet Gott
Kommentare deaktiviert für 13. Juli – Gesellschaftsordnung
12. Juli – Einheit des Geistes
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. Juli – Einheit des Geistes
Alles was Menschen vereint, ist gut und schön; alles was sie trennt, ist schlecht. Das weiss jeder – es ist uns tief ins Herz gemeisselt. Tolstoi
Das Fundament der Liebe liegt im Wissen eines jeden um die Einheit des göttlichen Funkens, der in jedem Menschen lebt. Tolstoi
Manche Schwingungen aus der geistigen Welt spüren wir. Manche haben uns noch nicht erreicht, aber sie bewegen sich fort, wie sich die Lichtwellen von den fernen Sternen durch das Weltall fortbewegen. Sie bewegen sich fort, wenn sie für unsere Augen noch unsichtbar sind. Tolstoi
Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geisteswesen aber hat er Flügel. Platon
11. Juli – Barmherzigkeit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 11. Juli – Barmherzigkeit
Wahrhaft tugendhaft ist, wer die Schwachen liebt. Tolstoi
Wenn ein Reicher wahrhaft tugendhaft sein könnte, wäre er schon bald nicht mehr reich. Tolstoi
Das Darreichen von Almosen ist nur dann ein gutes Werk, wenn das Dargereichte ein Erzeugnis eigener Arbeit ist. Das Sprichwort sagt: Die trockene Hand bedrückt, die schwitzende gibt. Ebenso heisst es auch in der „Lehre der zwölf Apostel“: Möge dein Almosen mit Schweiss aus deiner Hand kommen. Tolstoi
Wahre Barmherzigkeit ist nur die Barmherzigkeit des Starken, der seine Arbeit und Mühe dem Schwachen schenkt. Tolstoi
Jede gute Tat ist Barmherzigkeit. Dem Dürstenden Wasser reichen ist Barmherzigkeit. Einen Stein aus dem Weg schaffen ist Barmherzigkeit. Den Nächsten überreden, möge tugendhaft sein, ist Barmherzigkeit. Dem Wanderer den Weg zeigen ist auch Barmherzigkeit. Lächeln, in dem wir den Nächsten ins Antlitz schauen, ist Barmherzigkeit. Mohamed
Des Mystikers Sicht: Joshua: „Mein lieber Madai, sagte Joshua, „Alaha ist EINER und was die Menschen glauben, ändert die Natur des EINEN Alahas nicht. Du glaubst, was Moses lehrte, und wir Essener glauben an den Alaha der Liebe und der Barmherzigkeit, den liebenden Vater von uns allen.“ Joshua 19./10
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit ändert die Natur des EINEN Alahas nicht, Joshua 19/10/Alaha ist EINER und was die Menschen glauben
Kommentare deaktiviert für 11. Juli – Barmherzigkeit
10. Juli – Glauben
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 10. Juli – Glauben
Glauben Weisheit Vervollkommnung
In der heutigen Welt hat die öffentliche Meinung den wahren Glauben meistens abgelöst. Die Menschen glauben nicht an Gott, aber sie glauben an viele Kleinigkeiten, die andere lehren. Tolstoi
Das Unglück der Menschen rührt nicht daher, dass sie ihre Pflicht nicht kennen, sondern daher, dass sie ihre Pflichten missverstehen. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Wir glauben nichts, nur weil es geschrieben wurde, oder weil es von unseren Eltern oder von Vertretern der Kirche – einer Religion gesagt wurde. Wir glauben das, was wir selber erfahren haben; was wir als Wahrheit, wissen wir durch den Gebrauch unserer Sinne und unseres Verstandes. Daskalos
Kirche der Liebe – Es ist eine Prophezeiung, die die letzten Katharer hinterließen, bevor sie 1244 durch die Inquisition auf der Burg Montségur im Languedog (Südfrankreich) verbrannt wurden. Sie besagt u.a., dass im Jahre 1986 die „Kirche der Liebe“ ausgerufen werde. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Wir glauben nichts nur, Die Kirche der Liebe
Kommentare deaktiviert für 10. Juli – Glauben
9. Juli – Wissen
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 9. Juli – Wissen
Der Mensch glaubt fälschlicherweise, Wissen auf vielen Gebieten sei erstrebenswert. Wichtig aber ist nicht die Quantität, sondern die Qualität des Wissens. Tolstoi
Fürchte nicht den Mangel an Wissen, fürchte falsches Wissen. Alles Übel dieser Welt stammt aus falschem Wissen. Tolstoi
Wissen, das aus Streit und Auseinandersetzungen entsteht, ist zweifelhaft. Tolstoi
Da also die Seele unsterblich und oft wiedererstanden ist und, was hier auf Erden und was im Hades ist, kurz alle Dinge geschaut hat, gibt es nichts, was ihr unbekannt wäre. Mithin ist es kein Wunder, wenn sie imstande ist, sich wiederzuerinnern. Nichts hindert, daß man, wenn man sich nur an eines wiedererinnert – was die Leute dann Lernen nennen -, auch alles andere wieder auffindet, wenn man nur den Mut nicht verliert und die Mühe des Forschens nicht scheut. Platon
Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origines
Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf. Leonardo da Vinci
Es gibt ein bestimmtes Grundwissen, das jeder Mensch braucht; ehe er dieses Grundwissen nicht erworben hat, schadet ihm jedes andere Wissen. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Wir sind alle Götter im Exil. Dr. Stylianos Atteshlis (Daskalos)
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos, Leonardo da vinci
Kommentare deaktiviert für 9. Juli – Wissen
8. Juli – Liebe
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. Juli – Liebe
Je weniger Liebe jemand hat, desto mehr leidet er. Tolstoi
Wenn du es schwer hast, wenn du die Menschen und dich selber fürchtest, wenn du dich in Grübeleien und Geschäfte verstrickst hast, so sage zu dir: „Ich will alle lieben, mit denen mich das Leben zusammenführt“, und bemühe dich, das zu tun, und du wirst sehen, wie alles vergeht, leichter wird, sich löst und du nichts mehr wünschen oder fürchten musst. Tolstoi
Dem Gott Eros dienen alle freiwillig. Platon
Liebe in der materiellen Welt ist das Gesetz der Anziehung und des Zusammenhalts (Kohäsion Gesetz). Daskalos
Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer. Konfuzius
7. Juli -Gotteserkenntnis
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. Juli – Gotteserkenntnis
Liebe Gotteserkenntnis Elementale
Gott zu leugnen heisst, sich selbst als geistiges und vernünftiges Wesen zu leugnen. Tolstoi
Ich erkenne Gott und die Seele nicht anhand von Definitionen, sondern auf ganz andere Weise. Gott definieren zu wollen zerstört seine Erkenntnis in mir. Ich weiss, dass Gott existiert, dass meine Seele existiert. Dieses Wissen ist mir klar, weil es mir gegeben wurde. Tolstoi
Ich zweifle nicht im Geringsten an der Existenz Gottes, wenn ich frage: Was bin ich? Wer bin ich? Meine Beine sind nicht ich; meine Arme sind nicht ich; mein Kopf ist nicht ich; meine Gefühle sind nicht ich, sogar mein Denken ist nicht ich. Was also bin ich? Ich bin ich, ich bin meine Seele. Ganz egal, von welcher Seite ich diese Frage betrachte, ich gelange unvermeidlich zu Gott. Der Ursprung meines Lebens ist Gott, der Ursprung meiner Existenz ist Gott. Dasselbe trifft auf die Seele zu. Will ich die Wahrheit erkennen, dann weiss ich, dass alles mit meiner Seele beginnt. Will ich meine Liebe und die Notwendigkeit des Guten verstehen, finde ich deren Ursprung wiederum in meiner Seele. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Was ist, was alle Zeit war und was zu aller Zeit in alle Ewigkeit sein wird, ist das Absolute Unendliche Sein. Was das Absolute Unendliche Sein ist, was Gott Vater ist, können wir mit der menschlichen Intelligenz nicht erfassen. Außer, daß das Absolute Unendliche Sein die absolute unendliche Realität ist, die absolute unendliche Selbstheit, LEBEN! Daskalos
6. Juli – Krieg
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 6. Juli – Krieg
Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. Albert Einstein
Die Sinnlosigkeit des Krieges sollte eine Pflichtlektüre an allen Schulen sein! Draussen vor der Tür – Wolfgang Borchert – Kurz über Wolfgang Borchert und die köstliche Kurzgeschichte: Schischyphusch oder der Kellner meines Onkels
Die Zeit ist gekommen, etwas über die Kriegsübel zu sagen. Es stimmt nicht, dass Kriege schon nur durch ihre Existenz beweisen, dass sie nötig sind. Die Menschheitsgeschichte zeigt auf, dass so etwas nicht geschehen sollte. Tolstoi
Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen. Dalai Lama
Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder. Dwight D. Eisenhower
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Dalai Lama, Dwight D. Eisenhower
Kommentare deaktiviert für 6. Juli – Krieg
5. Juli – Böses und Unglück
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 5. Juli – Böses und Unglück
Freiheit Böses Verstand
Alles ist von Gott? nicht v. Einstein
Alles ist von Gott. Daher ist alles gut. Das Übel ist das Gute, das wir infolge unserer Kurzsichtigkeit nur nicht verstanden haben. Tolstoi
Erkennt jemand das Übel im eigenen Tun, dann ist jedes andere Unglück, das er erleiden mag, nichts im Vergleich zu der Freude und Freiheit, die er durch seine Einsicht erfahren kann. Tolstoi
Das ist das göttliche Lebensgesetz; dass nur die Tugend besteht. Alles andere ist nichtig. Pythagoras
Des Mystikers Sicht: Das wird ein Wahrheitsforscher auf seinem Weg auch finden. Böse Menschen die ihn beschuldigen, ihn bekämpfen, ihn vielleicht sogar versuchen zu töten. Das ist der Weg nach Golgatha, das heisst wir müssen das Böse nicht erwidern, sondern ruhig und still unseren Weg gehen – so folgen wir Ihm nach. Daskalos
4. Juli – Freiheit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 4. Juli – Freiheit
Das ist der Weisheit letzter Schluß: Der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. Goethe
Der Mensch ist in dem Masse ein Knecht, in dem er glaubt, sein Leben habe nur einen körperlichen Ursprung. Tolstoi
Wenn du merkst, dass du nicht frei bist, suche die Ursache in dir. Tolstoi
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Aniko Drozdy, Goethe
Kommentare deaktiviert für 4. Juli – Freiheit
3. Juli – Bestrafung
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 3. Juli – Bestrafung
Bestrafung Denken Gerechtigkeit
Strafe ist eine Vorstellung, über welche die Menschheit langsam hinauswächst. Tolstoi
Vergessen wir nicht, dass der Wunsch, zu bestrafen, ein sehr tief stehendes, animalisches Gefühl ist, das es zu unterdrücken gilt und das nicht in unsere Realität gehört. Tolstoi
Die Todesstrafe ist ein deutlicher Beweis dafür, dass unsere Gesellschaftsordnung weit davon entfernt ist, christlich zu sein. Tolstoi
Andere zu bestrafen ist dasselbe, wie Holz auf das Feuer zu legen. Jedes Verbrechen enthält seine Strafe bereits in sich, die grausamer und gerechter ist als die vom Menschen ausgedachten Strafen. Tolstoi
Jede Bestrafung fusst nicht auf der Logik oder einem Gerechtigkeitsempfinden, sondern auf dem Wunsch, denen Böses anzutun, die uns oder einem anderen Böses angetan haben. Tolstoi
Künftige Generationen werden über alles, was die heutigen Strafeinrichtungen und das Strafgesetz betrifft, ähnlich denken wie wir über Kannibalismus oder Menschopfer für heidnische Götter. „Wie konnten sie nur die Nutzlosigkeit und Grausamkeit ihres Tuns nicht erkennen?“ werden unsere Nachkommen sagen. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Wir sehen die Bedeutung vom Guten und Bösen als Phänomene in Zeit und Ort, als Zustände von kleiner Bedeutung, wie Wellen auf der Oberfläche des Ozeans.
Wir als Wahrheistsforscher werden nicht auf Gut und Böse um uns herum achten, indem wir auf die Bestrafung des Bösen hoffen und auf die Belohnung dessen was wir das Gute nennen. Wir haben darauf zu achten, dass wir im Gleichgewicht sind. Wir sollten uns freuen, wenn die Menschen die Nichtigkeit der Zeit- und Ort-Welt und deren Erfahrungen erkennen und lernen diese zu überwinden.
Wir werden keine guten oder bösen Menschen sehen, sondern Menschen die versuchen sich zu entwickeln.
Menschen, die auf demselben Pfad sind wie wir. Ihre Schritte sind wie die unsrigen, sie gehen bergauf und ihre Füsse werden müde, wie die unsrigen. Der geliebte Christus sagte: „Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; Verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt werden; vergebt, und euch wird vergeben werden.“ (Lukas: 6:37) Während wir uns in der materiellen Welt befinden, sind wir den gleichen Bedingungen ausgesetzt wie die anderen Menschen und wir können nicht behaupten, dass wir nicht in Gefahr seien, wenn wir uns auf die gleiche Weise verhalten. An erster und vorderster Stelle sehen wir das Gute und Böse als Zeit- und Ort-Bedingungen und als gewisse Verhaltensweisen von Wesen in verschiedenen Phasen der Entwicklung. Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Gut und Böse
Kommentare deaktiviert für 3. Juli – Bestrafung
2. Juli – Kunst
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 2. Juli – Kunst
Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Johann Wolfgang von Goethe
Es gibt keinen Bereich, in dem Worte unserer Sprache so falsch eingesetzt werden wie in der Kritik der Kunst, besonders der falschen Kunst. Tolstoi
Denke daran, dass du nichts Grossartiges hervorbringen kannst, wenn dich der Wettbewerbsgeist antreibt. Mit Stolz kannst du nichts Edles wirken. John Ruskin
Ein Kunstwerk zu schaffen ist nicht so edel, wie viele glauben, aber es ist zweifellos eine nützliche und gute Tat, besonders, wenn sie die Menschen zusammenbringt und Wohlwollen in ihnen weckt. Tolstoi
Veröffentlicht unter Allgemein
Kommentare deaktiviert für 2. Juli – Kunst
1. Juli – Das Göttliche
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 1. Juli – Das Göttliche
Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt. Martin Luther
Das Leben ist uns gegeben
wie ein Kind der Kinderfrau: damit es zur Reife erzogen wird. Tolstoi
Halte dich rein und vom Bösen fern, damit die göttliche Kraft durch dich fliesst. In diesem Fluss der göttlichen Kraft, die dich durchströmt, liegt grosse Seligkeit. Tolstoi
Jede Wahrheit entspringt in Gott. Wenn sie sich durch einen Menschen äussert, liegt es nicht daran, dass sie von ihm kommt, sondern dass er so durchlässig ist, dass er sie offenbaren kann. Blaise Pascal
Gott soll nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen. Origenes
Des Mystikers Sicht: Was ich den Wahrheitsforschern ans Herz lege: Liebt und dient! Christus sagte: Trachtet nach dem Königreich des Himmels und alles wird euch gegeben werden.
Er meinte damit: Forscht nach dem Himmelreich und alles wird euch gegeben, ohne dass ihr fragt. Es ist in euch. Alle Weisheit kann euch gegeben werden, ohne dass ihr darum bittet, einfach indem ihr liebt und helft. Als Christus in die Welt kam, lehrte er Nächstenliebe. Liebt das Selbst im andern wie euer Selbst. Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos/Liebt und dient!, hast du Gott auf frischer Tat ertappt., Martin Luther, Martin Luther/Wenn du ein Kind siehst, Origenes
Kommentare deaktiviert für 1. Juli – Das Göttliche
30. Juni – Besser Leben
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 30. Juni – Besser Leben
Sobald sich jemand fragt: „Wie soll ich am besten leben?“, sind alle anderen Fragen beantwortet. Tolstoi
„Was ist „jetzt“? Jetzt ist Leben, ewiges Leben! Die Wirklichkeit hinter den Illusionen der Zeit und des Raumes ist Leben.“ Daskalos
Wahres Leben findet nicht im Bereich äusserer Veränderungen statt, sondern im Inneren, im geistigen Leben, wo man Veränderungen kaum erkennt. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: …Welcher ist der WEG? Joshua der Gottmensch sagte: „Ich bin der Weg“. Welcher Weg? Er hat es durch sein eigenes Leben gezeigt.
Durch seine eigenen Predigten, Lehren, und das Beispiel, das er hier gegeben hat. Wer den Tempel Gottes, das heißt, den materiellen Körper, zerstören kann, kann ihn in drei Tagen wieder auferstehen lassen. Was er ja getan hat.
Die Wahrheitsforscher von heute, nicht nur die Wahrheitsforscher sondern jedes menschliche Wesen, hat jetzt die Gelegenheit, selbst DIE WAHRHEIT zu erkennen. ER sagte: „Erkennet die Wahrheit, und die Wahrheit wird Euch frei machen!“ Jeder einzelne hat das Recht und auch die Möglichkeit, DIE WAHRHEIT zu erkennen. Wie können wir die Wahrheit erkennen? – Joshua Emmanuel, der Christus, hat sehr starke Wörter gesagt: „Seid so vollkommen wie unser himmlischer Vater, wie Euer himmlischer Vater!“ In diesen Wörtern ist die Möglichkeit enthalten, es zu tun. WIE ? Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit "Ich bin der Weg", Daskalos
Kommentare deaktiviert für 30. Juni – Besser Leben
29. Juni Niedergeschlagenheit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit–29. Juni – Niedergeschlagenheit
Weisheit Innere Vervollkommnung
Der Mensch sollte stets glücklich sein. Ist er unglücklich, heisst das, dass er sich schuldig fühlt. Tolstoi
Depression ist jener seelische Zustand, in dem du weder in deinem eigenen noch im Leben der Welt einen Sinn erkennst. Nicht nur ist dieser Zustand für die Menschen in deiner Umgebung schmerzlich, sondern er beeinflusst sie oft auch. Ein wahrhaft guter Mensch versucht, allein mit diesem unangenehmen Gefühl fertig zu werden. Bleibe allein, wenn du niedergedrückt, schlechter Laune oder gereizt bist. Tolstoi
Keinen Tag soll man verpassen. Johann Wolfgang von Goethe
Alle Menschen werden Brüder !
Ludwig van Beethoven: Neunte Sinfonie: Auf YouTube mit Leonard Bernstein. Freude schöner Götterfunken – Lieblings Sinfonie von Daskalos… Text: Ode an die Freude von Friedrich Schiller. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Alle Menschen werden Brüder, Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe
Kommentare deaktiviert für 29. Juni Niedergeschlagenheit
27. Juni – Bemühungen
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 27. Juni – Bemühungen
Liebe Gottes Gesetz Elementale
Versuche gut und in Einklang mit den Tugenden zu leben, die dir anempfohlen werden. Das mag zwar schwierig sein, aber mit der Zeit macht es immer mehr Freude. Tolstoi
Willst du das Gute, so befolge die Gebote Gottes. Gottes Gebote zu befolgen ist nur durch Bemühungen möglich. Nicht nur wird diese Bemühung mit einem glücklichen Leben belohnt, sondern die Bemühung selbst ist der grösste Segen im Leben. Tolstoi
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. A. Einstein
Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein. Platon
Nicht an einem Orte soll das Heilige gesucht werden, sondern in Taten und Sitten. Origines
Bedenke, daß du die Sorgfalt eher lernen sollst als die Fertigkeit. Leonardo da Vinci
Ein gutes Leben wird nur jenen zuteil, die sich bemühen, es zu erlangen. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: „Nachdem du ehrlich mit dir bist und dein Verhalten studierst hast, ist es nicht schwer, deinen Egoismus zu ertappen und zu sagen: „Nein, das bin ich nicht“. Beginne jetzt, da du die Natur dieses Teils deiner Persönlichkeit kennst, die deinen Persönlichkeits Egoismus ausmacht, und du wirst herausfinden, dass er die Ursache ist. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Albert Einstein, Daskalos, Leonardo da vinci, Origenes, Platon
Kommentare deaktiviert für 27. Juni – Bemühungen
26. Juni – Verstand und Liebe
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. Juni – Verstand und Liebe
Liebe Verstand Weisheit YouTube: Loriot – Streit in der Ehe
Die Liebe verleiht dem Menschen ein Lebensziel. Der Verstand zeigt ihm, mit welchen Mitteln er dieses Ziel erreichen kann. Tolstoi
Mangelt es einem Menschen an Verstand, kann er Gut nicht von Böse unterscheiden und daher auch echte Güte weder wirklich suchen noch besitzen. Tolstoi
Nicht jene, die streiten sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Marie von Ebner-Eschenbach
Liebe kann sich nicht anpassen von Krishnamurti
Liebe hat nichts mit dem menschlichen Geist zu tun, oder? Liebe ist auch nicht nur der
sexuelle Akt, nicht wahr? Liebe ist etwas, das der menschliche Geist unmöglich erfassen
kann. Liebe ist etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Aber Sie gehen Beziehungen ohne Liebe ein, Sie heiraten ohne Liebe. Und dann, in dieser Ehe, »passen sie sich aneinander an«. Eine schöne Redensart! Sie passen sich aneinander an, und das ist ebenfalls ein intellektueller Prozess, nicht wahr? … Diese Anpassung ist eindeutig ein Denkvorgang. Das gilt für alle Anpassungen.
Aber Liebe kann sich ganz sicher nicht anpassen. Sie wissen doch, oder etwa nicht, dass es keine »Anpassung« gibt, wenn Sie einen anderen Menschen lieben. Es findet nur eine vollkommene Vereinigung statt. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Jiddu Krishnamurti, Marie von Ebner-Eschenbach
Kommentare deaktiviert für 26. Juni – Verstand und Liebe
25. Juni – Der gute Ruf
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 25. Juni – Der gute Ruf
Es ist sehr nützlich, festzustellen, welchen Eindruck das eigene Leben und Tun auf andere machen. Tolstoi
Versuche nie dein Tun zu rechtfertigen. Tolstoi
Hüte dich vor der Gesellschaft, die deiner Seele schadet. Meide sie möglichst. Schätze die gute Gesellschaft und suche diese. Tolstoi
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Wilhelm Busch
Vorsicht! von Eugen Roth
Ein Mensch wähnt, in der fremden Stadt,
wo er Bekannte gar nicht hat,
in einem Viertel, weltverloren,
dürft ungestraft er Nase bohren,
weil hier, so denkt er voller List,
er ja nicht der ist, der er ist.
Zwar er entsinnt sich noch entfernt
des Spruchs, den er als Kind gelernt:
„Ein Auge ist, das alles sieht,
auch was in finstrer Nacht geschieht!“
Doch hält er dies für eine Phrase
und bohrt trotzdem in der Nase.
Da ruft’s – er möcht versinken schier – 

„Herr Doktor, was tun Sie denn hier?“
Der Mensch muß, obendrein als Schwein,
der, der er ist, nun wirklich sein.
Moral: Zum Auge Gottes kann
auf Erden werden jedermann.
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Wilhelm Busch
Kommentare deaktiviert für 25. Juni – Der gute Ruf
24. Juni – Es gibt keinen Tod
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 24. Juni – Es gibt keinen Tod
Gott würfelt nicht. Albert Einstein
Jedes Mal, wenn du dich fragst, ob du dich so oder so verhalten sollst, frage dich, was du tun würdest, wüsstes du, dass du am selben Abend sterben könntest und niemand erfahren würde, was du getan hast? Der Tod spornt die Menschen an, ihre Angelegenheiten abzuschliessen. Unter allen Handlungen gibt es nur eine, die vollständig ist, und das ist die Liebe, die keinen Lohn sucht. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Joshua: „Wenn der grobstoffliche Körper stirbt, bleibt die Persönlichkeit eines Menschen in ihrem psychischen und ihrem noetischen Körper (2 und 3), im <Käfig>, den sie sich mit ihren Elementalen erbaut hat, und je nach der Natur der Elementale eine Hölle oder ein Paradies sein kann.
Bei Eintritt des<zweiten Todes> legt die Persönlichkeit den Emotionalkörper ab und bleibt für eine gewisse Zeit (die länger oder kürzer sein kann als die Zeit im grobstofflichen Körper) im noetischen Körper, bis sie wieder inkarniert. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Albert Einstein, Aus Joshua Kapitel 21, Daskalos, Joshua
Kommentare deaktiviert für 24. Juni – Es gibt keinen Tod
23. Juni – Freiheit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. Juni – Freiheit
Es gibt keinen Mittelweg: Du kannst nur entweder Knecht der Menschen oder Gottes sein. Tolstoi
Nur wer akzeptiert, dass die Essenz oder der Sinn seines Lebens nicht materiell, sondern geistig ist, kann frei sein. Tolstoi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will. Jean-Jacques Rousseau
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin
Des Mystikers Sicht: „Nachdem du ehrlich mit dir bist und dein Verhalten studierst hast, ist es nicht schwer, deinen Egoismus zu ertappen und zu sagen: „Nein, das bin ich nicht“. Beginne jetzt, da du die Natur dieses Teils deiner Persönlichkeit kennst, die deinen Persönlichkeits Egoismus ausmacht, und du wirst herausfinden, dass er die Ursache ist. Wovon? Von deinen Sorgen, deinem Elend, von Kampf, Scheidungen, die die Leute zur Verzweiflung und Verwirrung führen, Dinge, die nicht nur dich schmerzen, sondern alle in deiner Familie, vielleicht in deiner Gemeinschaft, alle die in Verbindung zu dir stehen. Durch ehrliches Studieren findest du die Ursache heraus. Durch ehrliches Studium deiner wahren Natur wirst du zum Schluss kommen, dass wir alle, männlich oder weiblich, die wir jetzt leben, unter gleichen Bedingungen leben, als Sklaven eines Teufels „Persönlicher Egoismus“ genannt – den müssen wir loswerden – und jetzt damit beginnen!“ Dr. Stylianos Atteshlis – 12.12.1912 – 26.8.1995 – bekannt als Daskalos
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Benjamin Franklin, Jean Jacques Rousseau
Kommentare deaktiviert für 23. Juni – Freiheit
22. Juni – Religionsunterschiede
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 22. Juni – Religionsunterschiede
Es gibt nur eine wahre Religion für die ganze Menschheit. Tolstoi
Meine Religion ist die Liebe zu allen Lebewesen. Tolstoi
Religionen passen nicht mehr in unsere Zeit. Dalai Lama
Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat. Krishnamurti
Es gibt nur einen Gott. Er ist gegenwärtig. Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe. Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit. Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens. Sathya Sai Baba
Dies ist Joshuas Lehre: „Liebet Alaha, den Vater aller Menschen, mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele, mit eurem ganzen Denken, mit eurem ganzen Wesen, und liebet alle Menschen, die Kinder Alahas, wie euer eigenes Selbst“. Daskalos
Hab keine Bedenken, sondern lerne die verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen mit deinem Verstand kennen. Tolstoi
Bist du ein Moslem, geh hin und lebe wie ein Christ; bist du ein Christ, lebe wie ein Jude, bist du katholisch, lebe orthodox. Achte die Menschen verschiedener Religionen gleichermassen, welcher Religion du auch immer angehörst. Wenn ein gemeinsames Gespräch dich nicht entrüstet oder aufregt und du dich frei mit den anderen unterhalten kannst, hast du den Frieden erlangt. Man sagt, das Ziel aller Religionen sei dasselbe: Alle Menschen streben nach Liebe, und die ganze Welt ist ein Ort der Liebe. Weshalb sollten wir dann über den Unterschied zwischen der Moschee und der Kirche reden? Islamische Weisheit
Wir glauben an etwas und können erkennen, dass es existiert, auch wenn wir es mit dem Verstand nicht begreifen oder es nicht in Worte fassen können. Tolstoi
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Dalai Lama, Daskalos, Jiddu Krishnamurti, Sathya Sai Baba
Kommentare deaktiviert für 22. Juni – Religionsunterschiede
21. Juni – Leiden und Weisheit
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 21. Juni – Leiden und Weisheit
Leiden Vervollkommnung Weisheit
Alles kollektive und individuelle Unglück der Menschheit ist nicht nutzlos. Es bringt Völker, einzelne Menschen und ganze Länder auf verschiedene Arten und Weisen dem ihnen gesetzten Ziel näher: dass Gott im Inneren eines jeden und der ganzen Menschheit erscheint. Tolstoi
Leidest du, dann denk nicht daran, wie du dem Leiden entrinnen kannst, sondern konzentriere deine Bemühungen auf die Frage, zu welcher inneren Moral und geistigen Vervollkommnung dieses Leiden verhelfen kann. Tolstoi
Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können. Jiddu Krishnamurti
Des Mystikers Sicht: Das Gedächtnis unseres Planeten – das finden wir überall. Auch in uns selbst. Wir aber, wir können dieses kosmische Gedächtnis aufsuchen, sogar dann, wenn wir uns nur auf ein Molekül unseres Körpers konzentrieren. Und so gesehen ist alles was wir tun, alles was wir denken, alles was wir wünschen zu besitzen, aufbewahrt – im Geist Gottes. Das ist das kosmische Bewußtsein unseres Planeten. Wo genau finden wir das kosmische Bewußtsein dieses Planeten? Im Planeten drinnen, um den Planeten herum und auch sonst überall könnt ihr es ansprechen. Denn Gottes Geist ist überall. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Daskalos / 19.11.1991, Krishnamurti
Kommentare deaktiviert für 21. Juni – Leiden und Weisheit
20. Juni – Vegetarismus
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 20. Juni – Vegetarismus
Weisheit Vegetarismus Gewissen
In unserer Zeit ist es beinahe ein Verbrechen, Tiere zum Vergnügen oder zum Essen zu töten, und Jagen sowie Fleischessen ist nicht einfach etwas Triviales, sondern eine schlechte Tat, die wie jede andere schlechte Tat zu vielen anderen und noch schlimmeren Taten führt. Tolstoi
Es gab einst eine Zeit, als die Menschen Menschenfleisch assen und nichts Schlechtes dabei fanden. Sogar heute gibt es noch solche wilden Völker. Nach und nach haben sie aufgehört, Menschenfleisch zu essen, auch wenn es lange gedauert hat. Die Zeit wird kommen, wenn die Menschen dieselbe Abscheu haben, Tierfleisch zu essen, wie jetzt vor Menschenfleisch. Nach Alphonse Lemartine
Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das größte bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst? Leonardo da Vinci
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit Leonardo da vinci
Kommentare deaktiviert für 20. Juni – Vegetarismus
19. Juni – Das Gewissen
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 19. Juni – Das Gewissen
Dein Gewissen ist dein Wissen um deinen geistigen Ursprung. Nur ein solches Bewusstsein kann dir ein echter Führer im Leben sein. Tolstoi
Fürchte alles, was dein Gewissen nicht gutheisst. Tolstoi
Es gibt zwei verschiedene Wesen in dir: ein blindes, sinnliches, und ein anderes, geistiges, das zu sehen vermag. Dieses geistige Wesen nennt man Gewissen; man kann es mit einer Kompassnadel vergleichen, die auf
der einen Seite auf das Gute zeigt und auf der anderen auf das Böse. Diesen Kompass nehmen wir nicht wahr, bis wir vom Guten abweichen, sobald wir aber etwas Schlechtes tun, spüren wir, wie es uns von der Ausrichtung auf das Gute im Leben wegzieht. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Ist unsere derzeitige Persönlichkeit nicht unser Selbst? Ja und nein. Wieso? Nun je nachdem, wie wir leben. Leben wir als Sklaven unserer Wünsche, Begierden und Schwächen, verändern wir uns ständig, dann ist es nicht unser Selbst. Denn unser wahres Selbst ist unveränderlich, es ist Gott! Unter welcher reinen Weste sich der Egoismus auch darstellt, ist er immer Egoismus und ist nicht unser wahres, göttliches Selbst. Daskalos
Aus Papierlose Zeitung, 6. Juni 2024 Reya Morgado Das zerbrochene Glas –
Mitten im Herzen einer von Finsternis erfassten Gemeinschaft brach ich zu einer Reise auf, die meine Vorstellung von menschlicher Widerstandskraft für immer verändern sollte. Jahrelang war ich Zeuge gewesen, wie ein kaputtes System zu einer endlosen Schleife von Massenverhaftungen und unvorstellbaren Tötungen führte. Eine unerbittliche Welle der Ungerechtigkeit hatte das Glas der Hoffnung zerbrochen, als aus den Tiefen der Verzweiflung eine Geschichte auftauchte, die die Welt in ihren Bann ziehen sollte. Eine Geschichte von Chaos, Trotz und der unaufhaltsamen Revolte gegen ein System, kurz vor dessen Zusammenbruch. Das zerbrochene Glas
18. Juni – Die Stimme der Seele
Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 18. Juni – Die Stimme der Seele
Die Stimme des Gewissens ist die Stimme Gottes. Tolstoi
Wenn wir begreifen, was unsere Pflicht ist, erlangen wir die Erkenntnis unserer göttlichen Seele. Umgekehrt lässt uns die Erkenntnis unserer göttlichen Seele unsere Pflicht verstehen. Tolstoi
Der Mensch kann himmlische Freuden erlangen: Ein reiner Mensch, der vom Wunsch beseelt ist, ein gutes Leben zu führen, erlangt körperliche Freuden im materiellen Leben. Sind aber Geist und Herz rein, eröffnet sich ihm das Göttliche. Tolstoi
Des Mystikers Sicht: Joshua: „In euren Körpern sind Erzengel und Engel. Sie haben eure Körper erschaffen und erhalten sie, vom Zeitpunkt eures Eintretens in eure Körper, von eurer Geburt in den grobstofflichen Körper als Spermatozoon bis zum Verlassen des Körpers im <Tod>“. Joshua 26/22
Der Schutzerzengel in euch, der mit euch Ich geworden ist, ist bereit, euch zu helfen. Dieser Erzengel gibt euch auch manchmal Winke mit dem Zaunpfahl oder Gewissensbisse, wenn ihr etwas ganz Schlimmes gemacht habt. Aber er ist auch bereit, euch zu küssen und euch zu helfen. In und durch die Einstimmung gelangt ihr zu einer bewussten Verbindung mit eurem Führungserzengel oder Schutzerzengel in euch, und auch in bewusste Verbindung mit den Erzengeln, die in euren Körpern am Wirken sind. Ihr werdet anfangen, ihr Wirken zu respektieren. Sie bauen an einem Tempel Gottes, Eurem Körper, Eurem Geist-Seelen-Selbst. Daskalos












































