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Mein Buch:   Ajandek – Das Geschenk Meine Sehnsucht nach Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit, ist erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich.

Den Frieden leben!  Forum für ein menschenwürdiges Leben!

Wie alles im Leben ist auch diese Seite ständig im Wandel. Sie finden für jeden Tag (365) neue Weisheiten aus dem  Tolstoi Kalender der Weisheit  (blau) und weitere Beiträge grün.

Ich glaube, dass das Problem der Friedenssicherung in der Welt auf übernationaler Grundlage ohne Anwendung von Gandhis Methode nicht gelöst werden kann.“  Albert Einstein 

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der  Weg. Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“  Gandhi

„Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.“ Karl Heinrich Waggerl                                         Eugen Drewermann Wikipedia  

2022 – Eugen Drewermann – Rede gegen den Krieg

1909 – Leo Tolstois Rede gegen den Krieg

Sag NEIN !    Universale Liebe

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27. März – Macht Gottes

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 27. März – Macht Gottes

Wissenschaft

20160326_162706_resized_2Wer Angst vor den Menschen hat, ist nicht gottesfürchtig. Wer gottesfürchtig ist, hat keine Angst vor den Menschen. Tolstoi

Je mehr jemand an Gott glaubt, desto weniger fürchtet er sich vor den Menschen. Tolstoi

Tu, was du für notwendig erachtest, und erwarte keinen Lohn. Denke daran, dass ein dummer Mensch eine kluge Tat schlecht beurteilen kann. Tolstoi

Wer vor nichts Angst hat und bereit ist, sein Leben für eine gerechte Sache hinzugeben, ist viel stärker als jemand, den andere fürchten und der das Leben anderer in seiner Macht hat. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: „Wir sind sicher, dass es eine Absolute Wirklichkeit gibt, die die vollkommene Weisheit und Allmacht in sich hat. Wir können entsprechend unseres menschlichen Intelligenz-Levels das Phänomen des Lebens studieren. Natürlich sollte jedes menschliche Wesen interessiert sein daran, zu wissen, was das Leben ist und speziell was das menschliche Leben ist. Wo sind die Übereinstimmungen und wo sind die Unterschiede zwischen unserem Leben und all den anderen Formen des Lebens?

Wir sagten, dass alles was existiert, die Manifestation der vollkommenen Weisheit Gottes ist.

Nennen wir ihn jetzt ”Gott”. Viele Menschen mögen diese Bezeichnung/Namen nicht, und speziell diejenigen nicht, die sich selbst als moderne Wissenschaftler bezeichnen. Hier können sie nicht die vollkommene Weisheit und Allmacht bestreiten. Wovon? Von der Materie. Aber lassen wir ihnen ihre Meinung. Materie, so wie sie sie sehen und berühren können, bedeutet nichts. Aber wir können in ihr die vollkommene Weisheit, ihre Aufgabe und den Möglichkeitszyklus, aus dem sie nicht flüchten können, beobachten und sehen. Daskalos 

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26. März – Glaubensänderung

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 26. März– Glaubensänderung

Wissen     Glauben   Denken

IMG_2553Die wichtigste Veränderung, die in einem Menschenleben stattfinden kann, ist die Glaubensänderung. Tolstoi

Es ist ein grosser Fehler, anzunehmen, der Glaube sei unwandelbar und verändere sich nicht mit den Generationen. Je länger die Menschheit existiert, desto einfacher und stärker wird ihr Glaube. Und je einfacher und stärker ihr Glaube wird, desto besser wird das Leben, das sie führt.
Nimmst du an, der Glaube bleibe auf ewig gleich und liesse sich nicht ändern, dann könntest du genauso gut annehmen, die Märchen, Sprichwörter und Kindergeschichten, die dir deine Grossmutter erzählte, als du klein warst, seien wahr und du solltest dein ganzes Leben daran glauben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: …Was wir also wissen ist, daß alles und jeder, das/der existiert, eine Form haben muß. Und natürlich: wir müssen eine menschliche Form haben: Mann oder Frau, Söhne oder Töchter des himmlischen Menschen, der „Idee des Menschen“, ein Mensch gewordenes Selbst. Nun, wir waren Geist-Egos in Gott, wie alle Erzengel-Wesenheiten. Wie kam es, daß wir Menschen geworden sind? Das bedeutet, daß wir schon immer in uns die Tendenz hatten, Menschen zu werden.

Unsere menschliche Natur, die ein Körper ist und auch nicht ist, ist unser Geist-Seelen-Ego. Wir werden also unsere menschliche Natur niemals verlieren. Aber wir sind nicht unsere jetzige menschliche Form, die in grobstoffliche Materie und in andere Substanzen gekleidet ist. Aber das menschliche Wesen macht den Irrtum zu glauben, daß er oder sie der materielle Körper ist. Das ist eine Illusion und verursacht auch den großen Irrtum, daß die anderen Körper das Selbst sind. Sie sind es und sie sind es nicht! Wir sind nicht unsere Emotionen! Wir sind nicht unsere Wünsche! Wir sind nicht unsere Schwächen und Leidenschaften! head-607480__180Daher sind wir nicht der psychische Körper und auch nicht der noetische Körper – der Körper, der Gedanken offenbart? Wir denken, daß wir die Gedanken sind. Nein! Die Gedanken wechseln. Und durch Üben und Beobachten, durch die Willenskraft und das richtige Denken erkennen wir, daß wir Meister der Gedanken werden können. Daskalos 

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25. März – Gegenseitige Unterstützung

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 25. März – Gegenseitige Unterstützung

hand-447040_960_720Hilfe sollte gegenseitig sein. Zudem sollten diejenigen, die Hilfe und Unterstützung von ihren Brüdern annehmen, es ihnen zurückzahlen, und zwar nicht nur mit Geld, sondern mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit. Tolstoi

Betrachte dein ganzes Wissen als eine Gabe und ein Mittel, anderen zu helfen. Ein starker, weiser Mensch verwendet seine Gaben zur Unterstützung anderer. John Ruskin

Brief von Albert Einstein an seine Tochter…    Meine liebe Lieserl,

Als ich die Relativitätstheorie vorschlug, verstanden mich nur sehr wenige Menschen und was ich Dir jetzt schreibe, wird ebenso auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stoßen. Ich bitte Dich dennoch, dass Du dies, die ganze Zeit die notwendig ist, beschützt. Jahre, Jahrzehnte, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das, was ich Dir hier erklären werde, zu akzeptieren.

Es gibt eine extrem starke Kraft, für die die Wissenschaft bisher noch keine Formel gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet, sie regelt und die sogar hinter jedem Phänomen steckt, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist LIEBE. Weiterlesen

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24. März – Gotteserkenntnis

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 24. März – Gotteserkenntnis

Gotteserkenntnis

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Die Juden erachten es als eine Sünde, den Namen Gottes laut auszusprechen. Sie haben recht: Gott ist Geist, und jeder Name ist materiell und nicht geistig. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Was ist, was alle Zeit war und was zu aller Zeit in alle Ewigkeit sein wird, ist das Absolute Unendliche Sein. Was das Absolute Unendliche Sein ist, was Gott Vater ist, können wir mit der menschlichen Intelligenz nicht erfassen. Außer, daß das Absolute Unendliche Sein die absolute unendliche Realität ist, die absolute unendliche Selbstheit, LEBEN !  Daskalos

Dethlefsen: Selbsterkenntnis – Der Weg zur Bewusstwerdung

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23. März – Grundbesitz

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 23. März – Grundbesitz

Besitz    NZZ :  Hungersnot in Jemen

Brief meines Vaters – Krieg und seine Folgen

Erde Luft und Sonne gehört uns allen. Sie lassen sich nicht zu Besitztümern machen. Tolstoi

Diejenigen, die mehr Land besitzen, als sie brauchen, um ihre Familie zu ernähren, können als Verursacher der Armut vieler anderer betrachtet werden. Tolstoi

Man soll weder annehmen, noch besitzen, was man nicht wirklich zum Leben braucht. Mahatma Gandhi

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22. März – Wahrheit

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 22. März – Wahrheit

Wahrheit

20160318_110053_resizedSuche nach der Wahrheit: Sie zeigt uns stets, was wir tun und was wir lassen sollen. Tolstoi

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Christian Morgenstern

Wenn die Wahrheit uns das Leben erleichtert, dann ist es besser, die Wahrheit zu akzeptieren, als sich vor ihr zu verstecken. Unser Leben können wir ändern, aber die Wahrheit ist nicht zu ändern: Sie bleibt stets die Wahrheit und wird zeigen, wer wir sind. Tolstoi

Die Wahrheit triumphiert nie; ihre Gegner sterben nur aus. Max Planck

Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten. Albert Camus   

Des Mystikers Sicht: Was sich auch immer auf dem Planeten ereignet hat, im Leben eines Wurmes, einer Pflanze oder eines anderen Phänomens des Lebens – wie unbedeutend es auch sein mag – ist äußerst genau und permanent im kosmischen Bewusstsein des Geist-Mind aufgezeichnet, wo es jederzeit erreichbar ist. Daskalos

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21. März – Gegenwart

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 21. März – Gegenwart

Vergangenheit      Gegenwart     Papierlose Zeitung

Lebe, als würdest du morgen sterben, lerne, als würdest du ewig leben. Gandhi

Wir kennen das Leben nur, wie es in dieser Welt ist; wenn das Leben also einen Sinn haben soll, dann hier in dieser Welt. Tolstoi

Die Entwicklung der Menschheit von Erich Kästner

Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit böser Visage. Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt und die Welt asphaltiert und aufgestockt, bis zur dreissigster Etage.

Da sassen sie nun, den Flöhen entflohn, in zentralgeheizten Räumen. Da sitzen sie nun am Telefon und es herrscht noch genau derselbe Ton wie seinerzeit auf den Bäumen.

Sie hören weit. Sie sehen fern. Sie sind mit dem Weltall in Fühlung. Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern, die Erde ist ein gebildeter Stern mit sehr viel Wasserspülung.

Sie schiessen Briefschaften durch ein Rohr. Sie jagen und züchten Mikroben. Sie versehn die Natur mit allem Komfort. Sie fliegen steil in den Himmel empor und bleiben zwei Wochen oben.

Was die Verdauung übriglässt, das verarbeiten sie zu Watte. Sie spalten Atome. Sie heilem Inzest und sie stellen durch Stieluntersuchungen fest, dass Cäsar Plattfüsse hatte.

So haben sie mit dem Kopf und den Mund  den Fortschritt der Menschheit geschaffen. Doch davon abgesehen und bei Lichte betrachtet sind sie sie im Grund noch immer die alten Affen. 

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20. März – Öffentlich Leben

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 20. März – Öffentlich Leben

Einfachheit     Echt Sein     Urteilen

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Wer nach dem Willen Gottes lebt, darf nicht empfindlich auf das Urteil anderer reagieren. Tolstoi

Lebe so, dass du dich weder versteckst noch dein Leben vor anderen ausbreiten willst. Tolstoi

Verbirg nichts vor anderen, wenn sie dich danach fragen, aber prahle auch nicht mit Schlechtem, wenn man dich nicht danach fragt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Aus Joshua: „Yiacoub“, sagte Joshua, „im Leben eines Menschen gibt es zwei Wege mit vielen Nebenwegen. Ein Weg ist der, den die meisten Menschen in diesem leben wählen. Das ist der Weg der kurzen Vergnügen und der langen Schmerzen; der Weg der Illusionen und des Zwists; der Ort, wo das kleine menschliche Selbst gefangen bleibt in den Kerkern der Welt der Getrenntheit.

morocco-1240897__180Der andere Weg – mein Weg – ist der Weg der Liebe, der Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Das ist der Weg der Wahrheit. Er führt uns ins ewige, immer währende Leben. Das ist der Weg zu Gott dem Vater. Das ist der Weg der Liebe und des Dienens, des Predigens und des Heilens. Er führt die Menschheit in das Königreich der Himmel in der Geist-Ego-Seele eines Menschen.

Jetzt weißt du, mein Lieber, warum ich in diese Welt der Existenz gekommen bin. Ich bin gekommen, um die Wahrheit zu enthüllen und unsern Brüdern und Schwestern den Weg zu weisen, den Weg zurück zu unserem himmlischen Vater und göttlichen Erbe. Dir, mein Bruder, steht es frei einen dieser Wege zu wählen.“

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„Mein Vielgeliebter“, sagte Yiacoub, „du weisst, welchen Weg ich gewählt habe. Ich werde immer zu deinen Füssen sein, mein Adonai Melekh (Herr und König).“ „Yiacoub“, was ich dir jetzt erzähle, sollst du als Geheimnis vor deinem Vater wahren: Eines Tages werden die Unwissenden meinen materiellen Körper töten, den ich aber auferstehen lassen werde. Wenn du mir nachfolgst, werden die Israeliten auch deinen Körper töten. Die Tore der Himmel stehen dir offen, denn du wirst bei mir sein.“  Joshua 8.Kapitel   –  Vorwort: Die Natur der Wahrheit

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19. März – Reichtum

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 19. März – Reichtum

Glauben   Reichtum   Arbeit

businessman-1156879_960_720Reichtum entsteht durch Anhäufung menschlicher Arbeit; in der Regel bringen die einen die Früchte der Arbeit hervor, und andere häufen sie an. Das nennen die zeitgenössischen klugen Köpfe „Arbeitsteilung“. Tolstoi

Etwas stimmt mit der Erschaffung der Welt nicht, weil die Reichen glauben, sie seien die Wohltäter der Armen; dabei werden die Reichen von der Arbeit der Armen ernährt und gekleidet und leben in einem Luxus, den die Armen für sie hervorgebracht haben. Tolstoi

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht. Napoleon I. Bonaparte

Des Mystikers Sicht: „Es gab einmal einen zypriotischen Heiligen – ich betrachte ihn zwar nicht als einen perfekten Heiligen – der Materialisieren konnte. Diese Fähigkeit brachte er aus früheren Inkarnationen mit. Einmal kam eine Witwe zu ihm, weinte und sagte: „Sie verkaufen mein Haus!“ Er war ein Bischof und hatte alle seine Güter verkauft, um den Armen zu helfen. Er hatte also nichts mehr, das er ihr geben konnte. Da kroch eine Schlange vorbei. Er hielt sie an und verwandelte sie in Gold. „Da hast du, verwende sie für deine Geschäfte, aber bringe sie mir dann wieder zurück!“ Sie ging also dahin, nahm eine Hypothek auf, ich weiss nicht was sie im einzelnen alles gemacht hatte … Danach kam sie mit der goldenen Schlange wieder zurück und sagte: „Du hast mir gesagt, ich soll sie wieder zurückbringen.“ Er erwiderte: „Ja“. Dann legte er die Schlange auf die Erde, machte sie wieder lebendig und ging weg. Weiterlesen

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18. März – Tadel

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 18. März – Tadel

Tadel     Seele

Wir urteilen häufig über andere. Wir nennen den einen Menschen liebenswürdig, den anderen dumm, den dritten böse, den vierten klug. Das sollten wir aber nicht tun. Der Mensch ändert sich ständig; er fliesst wie der Strom, und jeden Tag ist er anders als zuvor. Er war dumm und ist klug geworden; er war böse und ist herzensgut geworden, und so weiter. Du kannst einen anderen nicht beurteilen. In dem Augenblick, in dem du ihn tadelst, ist er schon ein anderer geworden.
Möchtest du deine Fehler verbessern, kannst du keine Zeit damit vergeuden, andere zu rügen. Tolstoi

Andere zu verdammen ist immer falsch, weil niemand weiss, was in der Seele des anderen geschehen ist und weiter geschieht. Tolstoi

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Des Mystikers Sicht: Ist unsere derzeitige Persönlichkeit nicht unser Selbst? Ja und nein. Wieso? Nun je nachdem, wie wir leben. Leben wir als Sklaven unserer Wünsche, Begierden und Schwächen, verändern wir uns ständig, dann ist es nicht unser Selbst. Denn unser wahres Selbst ist unveränderlich, es ist Gott! Unter welcher reinen Weste sich der Egoismus auch darstellt, ist er immer Egoismus und ist nicht unser wahres, göttliches Selbst. Daskalos

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17. März – Gesellschaftsverbesserung

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 17. März – Gesellschafts-verbesserung

Seele      Elementale

garden-1208987_960_720Siehst du, dass etwas in eurer Gesellschaft schlecht ist, und möchtest es verbessern, gibt es nur eine Möglichkeit: Du musst die Menschen bessern. Und um die Menschen zu bessern, fängst du nur mit einem an: Du besserst dich selbst. Tolstoi

Die Gesellschaft ist ein Maskenball, bei dem jeder seinen wirklichen Charakter verbirgt und ihn durchs Verbergen bloßlegt. Waldo Emerson

Alle Welt verurteilt den Egoismus. Egoismus aber ist das Grundgesetz des Lebens. Es kommt nur darauf an, was man als sein Ego anerkennt. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Die guten und/oder schlechten Elementale, die unsere Persönlichkeit zusammensetzen, bilden eine Schale um unser wahres Ego-Selbst, wodurch der Egoismus unserer derzeitigen Persönlichkeit Gestalt erhält.

Es ist dieses widersprüchliche, kleine Selbst, der Egoismus unserer Persönlichkeit, von dem wir irrigerweise annehmen, es wäre unser wahres Sebst. Durch Innenschau werden wir im Lauf der Zeit die Schale (den Egoismus), die unser Ego-Selbst umgibt, abwerfen, um die Selbstverwirklichung zu erreichen. Dann werden wir wissen, dass wir nicht die derzeitige Persönlichkeit, sondern ein Geist-Seelen-Ego sind, ein wirkliches, selbst-überbewusstes Wesen, ein immerwährender, unsterblicher Gott, Leben. Weiterlesen

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16. März – Wissen

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 16. März – Wissen

 Wissen   Wissenschaft

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Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung. Krishnamurti ein spiritueller Rebell

Die moderne Wissenschaft kann nicht alles erforschen; wird sie nicht durch Religion unterstützt, weiss sie nicht, was sie erforschen soll. Tolstoi

Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun. Johann Wolfgang von Goethe

Der menschliche Körper ist ein Gedanke im Geist Gottes. Er schuf uns aus Strahlen unvergänglichen Lichts und schloss uns in die Glühbirne des Körpers ein. Wir haben unsere Aufmerksamkeit auf die zerbrechliche Glühbirne gerichtet statt auf die darin enthaltene unvergängliche Lebensenergie. Yogananda

Des Mystikers Sicht: Was sind wir – als Persönlichkeit, als Mann oder Frau? Nicht die Körper (der Materielle, der Emotionalkörper und der „Mentalkörper) Wir gebrauchen die Körper, wir haben die Körper. Sie haben ihr eigenes Leben. Und wir haben unser eigenes Leben, jeder für sich als eigene Persönlichkeit. Und ich sagte schon bei sehr vielen Vorträgen: Weiterlesen

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15. März – Liebe

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 15. März – Liebe

Liebe

Sei anderen auch denen gegenüber liebevoll, die dir gegenüber unangenehm oder feindselig sind. Eine echte Prüfung der Liebe besteht darin, seine Feinde zu lieben. Tolstoi

Christus ist nicht nur eine Person, Jesus oder Joshua, sondern ein Prinzip, das Prinzip des Lebens und des Selbstgewahrseins. Er ist DIE LIEBE. Daskalos  

Der vollkommenste unter den Menschen ist der, der seinen Nächsten liebt, ohne darüber nachzudenken, ob er gut oder schlecht ist. Mohammed

Erinnere dich jedes Mal, wenn dich jemand beschimpft und du Groll gegen ihn hegst, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Egal, ob dieser Mensch dir gegenüber unangenehm ist, höre nicht auf, ihn wie deinen Bruder zu lieben, weil er genau wie du Gottes Sohn ist. Tolstoi

Wenn du deine Feinde liebst, hast du keine Feinde. Tolstoi

Hass kann nur durch Liebe überwunden werden. Mahatma Gandhi

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14. März – Vernunft

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 14. März – Vernunft

Vernunft      Freiheit

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Die Liebe verbindet die Menschen miteinander. Der universelle Geist, der bei allen derselbe ist, unterstützt diese Verbindung. Tolstoi

Alles was wir erkennen, erkennen wir mit Hilfe der Vernunft. Ungläubige und Menschen, die sagen, man sollte der Vernunft nicht folgen, erinnern mich an diejenigen, die vorschlagen, die einzige Laterne auszulöschen, die den Weg in der Dunkelheit erhellt. Tolstoi

Hydrobiologie
Geboren wird der Mensch als nasser:
Ein Säugling ist fast durchwegs Wasser
Bis er, obwohl er saugt und säuft,
auf dieser Welt sich trocken läuft.
Erst wird ers, meistens, hinterm Ohr
zuletzt vergeht ihm der Humor.
Und, leider, bis ins Mark verdorrt,
lebt er Jahrzehnte lang noch fort. Eugen Roth 

scream-879491__340Unsere Freiheit bleibt noch zu erringen. Ein neues Programm habe ich nicht. Immer noch glaube ich an das alte, ebenso zuversichtlich oder gar noch zuversichtlicher denn je. Wird doch der Glaube eines Menschen an seine Pläne und Möglichkeiten gerade dann auf die härteste Probe gestellt, wenn er vor sich kein Licht sieht. Mahatma Gandhi –  Briefwechsel mit Gandhi und Tolstoi

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13. März – Weisheit

  Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 13. März – Weisheit

Seele    Weisheit   Einheit

ocean-1388026__340Die Voraussetzung der Weisheit ist Reinheit; die Folge der Weisheit ist Seelenfrieden. Tolstoi

Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen. George Bernard Shaw

Der Mensch kann sich immer bessern. Tolstoi  

Ein Mensch, der seinen Wünschen nachgibt, ändert seine Einstellung mit der Zeit. Schon bald ist er nicht mehr mit dem zufrieden, was er tut. Tolstoi

Der Weise betrachtet sich selbst nie als weise. Und wenn ein Mensch Gottes Bild vor sich hat, erachtet er sich selbst nie als weise. Tolstoi

Menschen, die nichts zu verlieren haben, sind sehr reich. Chinesisches Sprichwort

Die Weisheit ist grenzenlos; je näher du ihr kommst, desto wichtiger wird sie in deinem Leben. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Ihr – als menschliche Wesen – werdet als kleine Babys geboren, als Bub oder  Mädchen. Aber im Körper dieses Buben oder dieses Mädchens arbeiten die heiligen Erzengel der Elemente, wobei sie schon bei den Samenzellen beginnen. – Wir treten nun in die Welt der Existenz ein – auf unseren Weg, in unseren Lauf der Dinge. Und das ist: den Kreislauf der Möglichkeiten und der Existenz als menschliches Wesen zu vervollständigen. Weiterlesen

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12. März – Gute Taten

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 12. März – Gute Taten

Seele   Gedanken   Das Gute  

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Die Taten eines Menschen werden sein Leben und Schicksal. Das ist das Gesetz des Lebens. Tolstoi

Bei den Persern gibt es folgende Fabel: Nach dem Tod flog eine Seele in den Himmel und begegnete einer grauenerregenden, schmutzigen Frau, die schrecklich aussah und aus den faulenden Wunden Eiter floss; sie war in der entgegengesetzten Richtung unterwegs. „Was tust du hier?“ fragte die Seele, „wer bist du?“ Und die schreckliche Frau antwortete: „Ich bin deine Taten.“ Tolstoi

Gutes tut man nur, wenn man nicht weiß, daß man es tut. Tolstoi

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Den Menschen, dem du nichts Gutes tun kannst, gibt es nicht. Seneca

Nach ewigen, ehernen, großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gesetz des Schicksals, das Gesetz von Ursache und Wirkung hält die Materie im Gleichgewicht – hält alle Universen in Harmonie und Bewegung. Daskalos

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11. März – Thema: Ehe

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 11. März – Ehe

Arbeit   Seele

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Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen. Platon

Nahrung ist für das Leben des einzelnen notwendig, und die Ehe ist für das Leben der Menschheit notwendig. Wenn Schlemmern für den einzelnen schlecht ist, erzeugen Ausschweifungen in der Ehe und Sexualität sowohl für den einzelnen wie für die menschliche Gesellschaft Schlechtes. Tolstoi

Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass sich zwei Menschen auf Grund eines Papiers als gegenseitiges Eigentum betrachten und entsprechend handeln dürfen. Albert Einstein

Es ist etwas Grosses, wenn zwei Seelen sich verbinden, um einander bei ihrer Arbeit, in ihren Erfolgen und Misserfolgen beizustehen bis hin zu den stillen Minuten des letzten Abschieds. George Eliot

Nicht mangelnde Liebe, sondern mangelnde Freundschaft führt zu unglücklichen Ehen. Friedrich Nietzsche

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Wilhelm Busch

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10. März – Einheit

 Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit– 10. März – Einheit

Liebe     Einheit

Das, was uns Leben verleiht, ist in allen Dingen dasselbe. Tolstoi

Einheit Du und Ich: wir sind eins, ich kann dir nicht wehtun ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi

So wie Alaha in Seiner Vielfalt in Seinem Eins-Sein mit Seinen heiligen Erzengeln lebt, so lebt ihr als Einheit in eurer Vielfalt. Joshua 

 

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Merze alles in dir aus, was dem Gefühl deiner besonderen Verbundenheit mit allen Lebewesen im Wege steht. Tolstoi

Alle Lebewesen haben denselben göttlichen Ursprung, alle sind eins mit den anderen. Wir sind alle Glieder eines einzigen grossen Körpers. Tolstoi

 

In Wirklichkeit sind wir alle in der Einheit. Daskalos

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9. März – Thema: Krieg

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 9. März – Krieg

Krieg   Leiden   Frieden

Nicht die Herrschenden können den Kriegen in der Welt Einhalt gebieten, sondern nur diejenigen, die darunter leiden, indem sie das Selbstverständlichste tun und den Befehlen nicht mehr gehorchen. Tolstoi

 

Die bewaffnete Welt und die Kriege, die sie führt, werden eines Tages zunichte gemacht, aber nicht durch die Könige oder Herrscher der Welt, denn diese profitieren vom Krieg.   Der Krieg wird in dem Augenblick aufhören, in dem die Völker, die darunter leiden, wirklich verstehen, dass er schlecht ist. Tolstoi

Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.  George Bernard Shaw

Als  Wahrheitsforscher  wissen  wir,  dass  es  eine  zeitlose  Wahrheit  ist,  dass  wir  mit  jedem  Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir  wissen,  dass  aus  demselben  Material  mit  dem  Paläste  erbaut  werden,  auch  Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

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8. März – Beten

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 8. März – Beten

Wahrheit

20160219_122552_resizedDas Gebet ist eine Zeit, in der du dich an deine Einstellung dem Grenzenlosen – Gott – gegenüber erinnerst. Tolstoi

Es ist gut und notwendig, zu beten, wenn du allein bist, aber es ist auch gut, in einer Menschenmenge zu beten, oder wenn du aufgeregt und gereizt bist, und an deine Seele und an Gott zu denken. Tolstoi

Mach meine Schritte leicht auf dem Pfad des Lebens

O Gott, mein Vater,
mache meine Schritte auf dem Pfad
des Lebens so leicht, wie sie sein dürfen.
Lass mich keinen Staub aufwirbeln,
sei es in Zorn oder Gier,
der meine Brüder und Schwestern blind macht.
Mache meine Schritte leicht auf dem Pfad des Lebens.
Mache mein Herz, o Gott, mein Vater,
zu einem kristallklaren Spiegel,
auf dass es Deine Liebe widerspiegelt –
meine Liebe – und meine Mitmenschen sich freuen mögen.
Amen  –  Daskalos

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7. März – Arbeit

Aus dem Tolstoi Kalender der Weisheit – 7. März – Arbeit

Arbeit

belgian-horses-1214507_960_720Weder Mensch noch Tier können leben, ohne die Muskeln zu betätigen.
Verrichte eine gute körperliche Arbeit, damit dir diese Betätigung Freude und Befriedigung verschaffe. Das ist auch die beste Art, anderen zu dienen. Tolstoi

 

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Ein Europäer pries einem Chinesen die Vorteile der mechanisierten Arbeit an: „Diese Erfindung befreit den Menschen von der Notwendigkeit körperlicher Arbeit.“ Der Chinese antwortete: „Körperliche Arbeit ist gut. Von körperlicher Arbeit befreit zu sein wird sich als ein grosses Übel erweisen.“ (Tolstoi schrieb dies vor mehr als 100 Jahren!)  Sinn

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Man kann nicht denken, wenn man es eilig hat. Platon

Diese sichtbare Welt enthält einen Unterricht über die unsichtbare Welt. Origines

Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige vollenden sie. Leonardo da Vinci

Eilig und ärgerlich getane Arbeit zieht die negative Aufmerksamkeit anderer auf sich. Echte Arbeit ist stets ruhig, beständig und unauffällig. Tolstoi

 

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6. März – Gottesliebe

 Aus dem Tolstoi der Weisheit– 6. März Gottesliebe

Liebe      Gottesliebe

2016-03-06 08.24.46Gottesliebe ist Liebe an sich, Liebe um der Liebe willen. Diese Liebe ist der grösste Segen. Sie lässt nicht die geringste Möglichkeit zu, auch nur eine einzige Kreatur lieblos zu behandeln. Tolstoi

Deinen Nächsten zu lieben, ohne Gott zu lieben, ist eine Pflanze ohne Wurzeln.
Du sollst Gott lieben; das ist eine echte, beständige Liebe. Sie nimmt nicht ab, sondern zu, und schenkt denen Gutes, die sie haben. Tolstoi

Ein jeder bedarf, sofern er wirklich Mensch ist, der Barmherzigkeit Gottes. Origenes

Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall. Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt. Leonardo da Vinci

Ein Weiser liebt nicht, weil er Nutzen daraus ziehen will, sondern weil er Seligkeit in der Liebe selbst findet. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Niemand kann behaupten, er liebe Gott, wenn er nicht auch die anderen Menschen um ihn herum liebt. Was war die Anweisung von Joshua Immanuel dem Christus? „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, nicht weniger.“ Sie sind dein Selbst. Daskalos

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5. März – Selbstlob

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 5. März – Selbstlob

Lob

Mit dem Wind, den man selber macht, lassen sich die Segel nicht füllen. Karl Heinrich Waggerl

Willst du dir deinen guten Namen erhalten, dann lobe dich nicht und lass auch nicht zu, dass dich andere loben. Tolstoi

Ebenso wie es Wahnsinn wäre, dich in die Lüfte zu erheben, sollst du dich auch nicht allzu sehr loben. Wenn du dich selbst lobst, bewirkst du das Gegenteil bei anderen und erscheinst in ihren Augen geringer. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Wir haben keine Zeit, um das was schlecht ist zu kritisieren und das was gut ist anzupreisen und wir können keine Belohnung für das Gute erwarten. Es ist einfach etwas das getan werden soll, es ist gut es zu tun und es gibt keinen Grund eine Belohnung zu erhalten, für etwas das getan werden soll. Wir können Lob spenden, wenn es unsere Bestrebung ist, schwache Menschen zu ermuntern, damit sie mehr Kraft gewinnen und fortschreiten können.

Es ist nicht gut nach Lob zu streben für etwas, das selbsterklärend ist (self-evident) und in Wahrheit unsere Pflicht ist. Wir sollen es vermeiden Menschen zu kritisieren, denn wenn wir das tun, stärken wir die Bedingungen die wir kritisieren und geben ihnen durch unsere Gedanken mehr Aufmerksamkeit. Wir haben in unserer Forschung sehr vorsichtig zu sein und unser Verhalten in der Gesellschaft muss das Ergebnis von rationalem Studium im Licht Gottes sein, solange, bis wir die vollkommene Güte erreichen. Daskalos

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4. März – Überessen 

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 4. März – Überessen 

FASTEN mit Aloisia Schönke    Fastenwandern – Termine

FASTEN Dr. med. Ruediger Dahlke

Gott hat den Menschen Nahrung gegeben, der Teufel gab ihnen die Küche. Tolstoi

Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg. Robert Lembke

Es gibt Sünden, die man gegen andere begeht, und Sünden, die man gegen sich selbst begeht. Du begehst eine Sünde gegen andere, wenn du den Geist Gottes in ihnen nicht achtest; Schlemmern ist eine deiner alltäglichsten Sünden gegen dich selbst. Wer zu viel isst, kann die Faulheit nicht abwehren; ein fauler Mensch aber kann sich sexuellen Ausschweifungen nicht entziehen. Jede geistige Lehre beginnt mit Einschränkungen und der Zügelung des Appetits.  Tolstoi

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3. März – Freude am Guten

 Aus dem Tolstoi der Weisheit – 3. März – Freude am Guten

Gedanken   Das Gute   Vervollkommnung

IMG_2992Welche Freude macht es, Gutes zu tun! Diese Freude ist am grössten, wenn niemand weiss, dass du es getan hast. Tolstoi

Vom Schönen und Weisen und Guten nähren sich und an diesem wachsen die Flügel der Seele. Am Hässlichen und Bösen welken sie und fallen ab. Platon

Welchen Lohn soll dir eine gute Tat bringen? Nur die Freude, die du dabei hast, sie zu tun. Jeder andere Lohn schmälert diese Freude. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Selbst wenn unsere Herzen zu tierischen Höhlen werden, ist Joshua Immanuel der Christus bereit, in unseren Herzen Mensch zu werden. Daskalos

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2. März – Der Weg

  Aus dem Tolstoi der Weisheit – 2. März – Der Weg

Weg

Der richtige Weg im Leben ist sehr schmal, aber ihn zu finden ist wichtig. Soweit wir ihn überhaupt verstehen, kannst du ihn als einen Laufsteg über einen Sumpf verstehen; wenn du daneben trittst, sinkst du in den Sumpf der Missverständnisse und des Bösen. Der Weise kehrt unverzüglich auf den wahren Pfad zurück, aber der Schwache versinkt immer weiter im Sumpf, und es fällt ihm immer schwerer, wieder herauszukommen. Tolstoi

Je mehr sich der Mensch mit Gottes Willen vereint, desto standfester wird er in seinem Tun. Tolstoi

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Der Weg ist das Ziel. Konfizius

Die Freude flieht auf allen Wegen; der Ärger kommt uns gern entgegen. Wilhelm Busch

20150727_133817_resizedIch kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen. Platon

Des Mystikers Sicht: In den letzten paar Jahrhunderten wurden wir Zeugen von enormen Anstrengungen, um die uns umgebende materielle Welt zu entwickeln. Für viele erwuchs daraus ein höherer materieller Lebensstandard, eine verlängerte Lebenserwartung und große körperliche Gesundheit. Viele dieser Errungenschaften sind lobenswert, aber jetzt müssen wir uns fragen, ob unsere verbesserte Lebensqualität auch innere Zufriedenheit mit sich gebracht hat? Oder haben wir unsere Verbindung mit der Transzendenz durch die Erforschung der Materie verlegt? Daskalos

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1. März – Tod

 Aus dem Tolstoi der Weisheit –  1. März – Tod   Sterben – Tod

20160219_130056_resizedDie Angst der Menschen vor dem Tod ist das Wissen um seine Sünden. Tolstoi

Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen. Winston Churchill

Bereiten wir uns auf den Tod vor, weil er früher oder später eintritt. Das Beste, das man tun kann, ist, als guter Mensch zu leben. Führst du das Leben eines guten Menschen, solltest du den Tod nicht fürchten. Tolstoi

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. Bertolt Brecht

Krishnamurti:  „Den Tod zu verstehen bedeutet, ein Leben zu leben, in dem innerlich unentwegt Beenden stattfindet. „Sie fragen immer, was passiert nach dem Tod. Aber sie haben niemals danach gefragt, was passiert, bevor wir sterben, was geschieht jetzt in Ihrem Leben. Was ist Ihr Leben: Arbeiten, Büro, Geld, Schmerzen, Strebsamkeit, die Erfolgsleiter erklimmen? Das ist Ihr Leben. Und der Tod bereitet all dem ein Ende. Ist es also möglich, während Sie leben, dies zu beenden, Ihre Bindungen und Ihren Glauben zu beenden? Loszulassen, die Schönheit etwas loszulassen, zu beenden, ganz freiwillig, ohne Anlass und ohne Gewinn? Können Sie das tun?

Im Ende liegt ein neuer Anfang. Wenn Sie etwas beenden, dann ist da etwas, Türen werden geöffnet, aber Sie wollen, bevor Sie etwas beenden, sicher gehen, dass sich da Türen öffnen. Also werden Sie niemals etwas beenden, niemals Ihre Motive loslassen. Den Tod zu verstehen bedeutet, ein Leben zu leben, in dem innerlich unentwegt Beenden stattfindet.

Die Wahrheit ist ein pfadloses Land. Der Mensch kann weder durch eine Organisation, einen Glauben, ein Dogma, einen Priester oder ein Ritual zu ihr gelangen noch durch philosophisches Wissen oder ein psychologische Technik. Er muss sie im Spiegel der Beziehungen finden, durch das Verständnis seiner eigenen Geistesinhalte, durch Beobachtung und nicht durch intellektuelle Analyse oder durch zergliedernde Innenschau.  Der Kern seiner Lehre: Weiterlesen

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28. Februar – Kunst

 Aus dem Tolstoi der Weisheit – 28. Februar – Kunst

Kunst

(L)Eiche_Mohnfeld _291Die Kunst ist eines der Mittel, das Menschen verbindet. Tolstoi

Gedanken oder Gespräche über die Kunst sind der nutzloseste Zeitvertreibt überhaupt.
Wer Kunst wirklich kennt, weiss, dass die Kunst nur in ihrer eigenen Sprache gut spricht und es nutzlos ist, Worte darüber zu verlieren.
Die meisten Menschen, die über die Kunst reden, verstehen und empfinden die wahre Kunst gar nicht. Tolstoi

„Jeder möchte die Kunst verstehen. Warum versucht man nicht, die Lieder eines Vogels zu verstehen? Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um uns herum, ohne es durchaus verstehen zu wollen? Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute, sie müssen es ‚verstehen‘.“ Pablo Picasso 1881-1973 Picasso Bilder

Bild: Sandro da Verscio 

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27. Februar – Reichtum

  Aus dem Tolstoi der Weisheit – 27. Februar – Reichtum

Krieg   Gerechtigkeit

Ein Almosen ist nur dann ein wirkliches Almosen, wenn es ein Opfer ist. Tolstoi

In Geld – im Geld selbst, seinem Erwerb und seinem Besitz – steckt etwas Unmoralisches. Tolstoi

Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch, ein Reicher wird kaum in das Himmelreich eingehen. Ja, ich sage euch, es ist leichter für ein Kamel, durch ein Nadelöhr zu gehen, als für einen Reichen, in das Himmelreich Gottes einzugehen. Matthäus 19, 23-24

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. Epikur von Samos

Dr. Stylianos Atteshlis ist bekannt unter den Namen Daskalos. Auf dieser Website: Des Mystikers Sicht:   Die Geschichte der Maria-Magdalena

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26. Februar – Liebe Worte

 Aus dem Tolstoi der Weisheit– 26. Februar – Liebe Worte

Liebe    Elementale

Halte nach einem langen Gespräch inne und versuche, dich an das zu erinnern, was ihr eben besprochen habt. Wundere dich nicht, wenn vieles, manchmal sogar alles, worüber ihr gesprochen habt, sinnlos, leer trivial und manchmal sogar schlecht war. Tolstoi

Das Beste, was man erhoffen kann zu vollbringen, ist, den anderen an etwas zu erinnern, was er bereits weiß. Platon

Eine ungeprüfte und ununtersuchte Tugend ist keine Tugend. Origenes

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Leonardo da Vinci

Wenn du Zeit hast, nachzudenken, bevor du etwas sagst, dann überlege: Ist es nötig, etwas zu sagen? Schadet das, was ich zu sagen habe, vielleicht jemandem? Tolstoi

Die drei Siebe des Sokrates– Einst wandelte Sokrates durch die Strassen von Athen. Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“ „Warte einmal, „unterbrach ihn Sokrates. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“ „Die drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht. „Lass es uns ausprobieren,“ schlug Sokrates vor. „Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“ „Nein, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat.“ „Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du über meinen Freund erzählen möchtest?“ Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“ „Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“ „Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann. „Nun,“ sagte Sokrates lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste mich nicht damit!“ 

Des Mystikers Sicht: Als Wahrheitsforscher wissen wir, dass es eine zeitlose Wahrheit ist, dass wir mit jedem Tag unsere Höllen und Paradiese erschaffen und wieder erschaffen, sowohl hier auf der materiellen Ebene, als auch in den Welten, in die wir nach unserem physischen Tod gehen. Wir wissen, dass aus demselben Material mit dem Paläste erbaut werden, auch Gefängnisse erzeugt werden. Daskalos

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25. Februar – Beten

 Aus dem Tolstoi der Weisheit – 25. Februar – Beten

Gebete   Gegenwart

Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Mahatma Gandhi

Beten heisst, dich an die Gebote Gottes,
des grenzenlosen Wesens,
zu erinnern und sie anzunehmen
sowie all dein Tun – das vergangene,
gegenwärtige und zukünftige –
an seinen Geboten zu messen. Tolstoi

Paramahansa Yogananda betete das Vater Unser folgendermaßen:

Oh Himmlischer Vater, Mutter, Freund, geliebter Gott!  Mögen wir nicht aufhören, schweigend Deinen heiligen Namen zu wiederholen, bis wir Dir immer ähnlicher werden. 
Erfülle uns mit göttlicher Begeisterung, damit wir nicht mehr die Materie, 
sondern nur noch Dich anbeten.

Läutere unsere Herzen, damit sich Dein Vollkommenes Reich durch uns auf Erden offenbare und alle Völker von Ihrem Elend erlöst werden. Weiterlesen

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24. Februar – Wahrheit

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 24. Februar – Wahrheit

Wahrheit

harvesting-1330079__340Soll die Wahrheit gehört werden, ist sie mit Güte vorzubringen. Die Wahrheit ist nur dann gütig, wenn sie ehrlich von Herzen kommt. Wisse, wenn jemand etwas nicht versteht, das du ihm sagst, dann trifft eines von beidem zu: Entweder ist das Gesagte nicht wahr, oder du hast es ihm ohne Güte gesagt. Tolstoi

Eine durch Gewalt erworbene Sache kann nur durch Gewalt erhalten werden, eine durch Wahrheit erworbene Sache hingegen kann nur durch die Wahrheit erhalten werden. Mahatma Gandhi

Wahrheit ist eine gerechte und dauerhafte Sache. Sie ist der angenehmste aller Töne. Platon

Das einzig Sichere in der Welt ist das Wissen, und die Wahrheit ist, was aus der Weisheit kommt. Origenes

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. Leonardo da vinci

Die Wahrheit sagen ist dasselbe wie gut nähen, flink Korn schneiden, schön schreiben. Das lernt nur, wer viel näht, viel Korn schneidet, viel schreibt. Wie sehr man sich auch anstrengt, man macht nicht gut, was man nicht viele Male gemacht hat. Und dasselbe muss man, um die Wahrheit zu sagen, sich darin üben. Um sich darüber zu üben, muss man in jeder, auch der kleinsten Sache die Wahrheit sprechen. Tolstoi

Des Mystikers Sicht: Der materielle Körper verändert sich jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick, denn diese grobstoffliche materielle Welt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Nichts bleibt gleich, alles verändert sich, wir wachsen, alle Lebewesen wachsen und gehen dann hinüber, sterben. Alles in der materiellen Welt, in den Welten der Existenz, hat einen Anfang und ein Ende. Das müssen wir untersuchen, und wir müssen unser wahres Selbst finden, das weder einen Anfang noch ein Ende hat, das ist, was ich ewigwährendes Leben nenne. Wir sind das ewigwährende Leben. Daskalos

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23. Februar – Die Gesellschaft

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 23. Februar – Die Gesellschaft

Der Mensch
ist ein rationales Wesen.
Weshalb wendet er dann soviel Gewalt statt Vernunft im Umgang mit anderen an? Tolstoi

Was gute Gesellschaft genannt wird, ist meistens nur ein Mosaik von geschliffenen Karikaturen.  Schlegel 

Die angenehmsten Gesellschaften sind die, in welchen eine heitere Ehrerbietung der Glieder gegeneinander obwaltet. Goethe

Aus „Ernst und heiter“  von  Eugen Roth

Das Ferngespräch 

Ein Mensch spricht fern, geraume Zeit,
Mit ausgesuchter Höflichkeit,
Legt endlich dann, mit vielen süssen
Empfehlungen und besten Grüssen
Den Hörer wieder auf die Gabel –
Doch tut er nochmal auf den Schnabel
(Nach all dem freundlichen Gestammel)
Um dumpf zu murmeln: Blöder Hammel !
Der drüben öffnet auch den Mund
Zu der Bemerkung: Falscher Hund !
So einfach wird oft auf der Welt
Die Wahrheit wieder hergestellt.

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22. Februar – Gottes Unergründlichkeit

Aus dem Tolstoi der Weisheit – 22. Februar – Gottes Unergründlichkeit

20151123_131249Wer fragt, wo Gott ist, ist dumm. Gott ist überall, in der gesamten Natur und in der Seele eines jeden Menschen. Es gibt viele verschiedenen Religionen, aber nur einen Gott. Wenn der Mensch sich selbst nicht versteht, wie kann er dann Gott verstehen? Indische Weisheit

Wenn die Sonne deine Augen blendet, sagst du nicht, es gebe keine Sonne. Sage also auch nicht, es gebe keinen Gott, wenn der Versuch, ihn zu erkennen, dich verwirrt.
Nach Angelius Silesius

Foto: Wahrheit oder Spiegelung?

Meine Ehrfurcht vor der Wahrheit hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, daß ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet. Mahatma Gandhi

Wo wohnt der liebe Gott? von Wolfgang Borchert


Im Graben, im Graben!
Was macht er da?
Er bringt den Fischlein ‘s Schwimmen bei,
damit sie auch was haben.

Wo wohnt der liebe Gott?
Im Stalle, im Stalle!
Was macht er da?
Er bringt dem Kalb das Springen bei,
damit es niemals Falle.

Wo wohnt der liebe Gott?
Im Fliederbusch am Rasen!
Was macht er da?
Er bringt ihm wohl das Duften bei
für unsere Menschennasen.
Wolfgang Borchert

Des Mystikers Sicht: Joshua: „Ihr seid unsterbliche Kinder Alahas in Alahas immer währendem Leben, in Ewigkeit.

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21. Februar – Vegetarismus

   Aus dem Tolstoi der Weisheit – 21. Februar – Vegetarismus

 Vegetarismus     Gewissen

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Es gab eine Zeit,
als die Menschen einander assen.
Das tun sie nicht mehr,
aber sie essen immer noch Tiere.
Es wird eine Zeit kommen,
wenn immer mehr Menschen
diese schreckliche Gewohnheit ablegen. Tolstoi

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. Leonardo da Vinci

Ich glaube, dass spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. Mahatma Gandhi

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. George Bernard Shaw 

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20. Februar – Glaubensvertiefung

  Aus dem Tolstoi der Weisheit– 20. Februar – Glaubensvertiefung

Glauben                   Krieg                Reinkarnation im Christentum

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Die Menschheit schreitet ohne Unterlass voran. Diese Vorwärtsbewegung ist auch für dich als einzelner nötig. Willst du Gott dienen, dann arbeite am geistigen Fortschritt der Menschheit mit. Tolstoi

Das Gebot wird Knechten gegeben; der Glaube wird von Freunden gefordert. Origines

Willst du Gott dienen, so setze dich im Kampf gegen Vorurteile auf der Seite des religiösen Fortschritts für ein besseres Verständnis der lauteren und reinen Religion ein. (der Religion der EINEN LIEBE) Tolstoi

Alles steht zum besten mit dir, auch wenn schier alles zu misslingen scheint, solange du nur mit dir selber im reinen bist. Umgekehrt stimmt nichts mit dir, selbst wenn es äußerlich gut zu gehen scheint, solange du nicht mit dir selber im reinen bist. Mahatma Gandhi

20160219_122552_resizedDann gibt es nur eins ! Sag NEIN !

von  Wolfgang Borchert
(Das waren die letzten Worte, die Borchert in seinem Leben schrieb. In ihnen erschöpfte sich seine letzte Kraft. Nach diesem „NEIN!“ konnte er endlich zurücksinken in die letzte Ruhe. Er hatte alles getan, was er zu tun vermochte.)

 Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

 Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

  Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
statt Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
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